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Aufmerksamkeitsstark: Mit gekonnten Fotos findet Ihre Immobilie Beachtung

Aufmerksamkeitsstark: Mit gekonnten Fotos findet Ihre Immobilie Beachtung

18. Juni 2018

Bilder sind das eigentliche Zugpferd, um mit Ihrem Angebot herauszustechen. Interessenten verschaffen sich immer zuerst optisch einen Eindruck und schauen danach auf die technischen Details. Wenn sie aber unprofessionelle Schnappschüsse sehen, klicken sie in Nullkommanix weg. Wie nun setzen Sie Ihre Immobilie perfekt in Szene?

Im Dunkeln ist nicht immer gut munkeln

Fotografieren Sie alle Innenräume ausschließlich am hellen Tag, befreien Sie alle Lichtquellen z. B. von Vorhängen. Wenn möglich, benutzen Sie einen zur Decke hin ausgerichteten Aufsteckblitz.

Nach dem Home Staging ist vor dem Home Staging

Im Anschluss an die Umsetzung der Home-Staging-Tipps aus unserem letzten Hausbrief sollten Sie nochmals die Kleinigkeiten überprüfen. Gewisse Feinheiten werden von dem einen als unwichtig und dem anderen als relevant empfunden. Deshalb sind auf vielen Amateurfotos immer noch z. B. offene Klodeckel zu finden. Dies stört den Gesamteindruck gewaltig.

Probier’s mal mit Gemütlichkeit

Die Fotos sollten immer das Wohlgefühl „Ja, da sehe ich mich schon wohnen“ beim Betrachter auslösen.

Gut gewählt: Ausrichtung, Ausschnitt und Motiv

Fotografieren Sie – wenn möglich – mit einem Weitwinkelobjektiv. Und im Querformat, das kommt dem menschlichen Sehwinkel am nächsten und wird somit am angenehmsten empfunden. Die Einrichtung sollte links bzw. rechts im Bild nicht angeschnitten sein. Sonst scheint der Raum unaufgeräumt und die Möbel wirken deplatziert.

Sie möchten noch mehr Tipps? Und Ihre Interessenten rundum von Ihrer Immobilie überzeugen? Dann kommen wir doch einfach ins Gespräch. Wir legen unser Hauptaugenmerk auf Ihr Hab und Gut.


Vivien Hermel wird Mitglied im Vorstand des IVD Berlin-Brandenburg!

Vivien Hermel wird Mitglied im Vorstand des IVD Berlin-Brandenburg!

24. Mai 2018

Am 08.05.2018 fand im Rahmen der Berlin-Brandenburger Immobilientage des IVD in den Räumlichkeiten des Tagesspiegels nicht nur die Verabschiedung des aktuellen Vorstandes, welcher uns 16 Jahre lang begleitete, sondern auch die Wahl des neuen Vorstandes statt. Bestand der bisherige Vorstand mit Dirk Wohltorf, Harriet Wollenberg und Klaus Hummel aus drei Mitgliedern, so sind es im neuen Vorstand ganze sechs Mitglieder. Kerstin Huth ist zur Vorsitzenden gewählt worden. Somit ist erstmals eine Hausverwalterin an der Spitze des Verbandes tätig. Neben ihr wurden Dr. Cornelia Nietsch, Christine Mögling, Michel Sawall, Markus Jurzik und unsere Chefin Vivien Hermel in den Vorstand gewählt. Frau Hermel, Immobilienmaklerin aus Mahlsdorf, wird sich hier insbesondere um ihr Steckenpferd - den Nachwuchs in unserer Branche - kümmern. Wir sind sehr stolz darauf, dass die Verbandsmitglieder für Frau Hermel gestimmt haben und anscheinend auch das Thema Nachwuchs eine immer größere Bedeutung bekommt.


Warum Drückeberger beim Immobilienverkauf eine Bauchlandung hinlegen

Warum Drückeberger beim Immobilienverkauf eine Bauchlandung hinlegen

21. Mai 2018

Würden Sie einen Gebrauchtwagen kaufen, der von klebrigen Blütenpollen ummantelt ist – gepaart mit Zigarettenmief – und in dem sich leere Coffee-to-go-Becher auf der Rückbank tummeln?

Zugegeben, das klingt nach absolutem Igitt. Dennoch bleibt unterm Strich, dass sich Besitztümer nur gewinnbringend in bare Münze verwandeln lassen, wenn aus ihnen alles Positive herausgeholt wird, um den potentiellen Käufer zu überzeugen. Wie also steht es mit Ihrer Immobilie?

Stellen Sie sich einfach mal vor, Sie besichtigen Ihr Heim. Was erwarten Sie? Wandern Sie in den Mokassins Ihrer Interessenten und richten Sie alles für die professionelle Präsentation her.

Wie das geht? Mit Home Staging.

Home Staging bedeutet, Sie bereiten Ihre Immobilie zur Verkaufsförderung auf. Dazu gibt es einige kleine Tipps mit großer Wirkung, z. B.:

Das Auge isst mit

Ordnung ist der halbe Verkauf. Kümmern Sie sich deshalb darum, dass alles aufgeräumt sowie blitzeblank ist, keine Flaschen vom lustigen Vorabend herumstehen und die Sofakissen apart drapiert sind. Ein Blümchen hier und da kann auch nicht schaden.

Die Nase riecht mit

Entsorgen Sie den Müll, lüften Sie ausgiebig, kochen Sie nicht kurz zuvor. Ein aufgebrühter Kaffee hingegen verströmt wohligen Willkommensduft.

Persönliches kurzfristig zur Seite stellen

Es ist wenig hilfreich, wenn Sie Ihr privates Ambiente zur Schau stellen. Malen Sie sich einmal aus, ein Hells-Angels-Typ zeigt Mormonen seine Immobilie. Und umgekehrt. Das ist kontraproduktiv.

Sie möchten noch mehr Input, wie Sie Ihre Immobilie gelungen an den Mann bringen? Kein Problem. Es ist unser Metier. Kontaktieren Sie uns doch ganz einfach.


Für uns ist der Winter endlich vorbei. Aber auch für Ihr Haus?

Für uns ist der Winter endlich vorbei. Aber auch für Ihr Haus?

18. April 2018

Der Frühling hat uns wieder. Zwitschernde Vögelchen, längere Helligkeit, blühende Tulpen … Doch was blüht in Ihrem Eigenheim? Die kalte Jahreszeit hat vielleicht an Ihren persönlichen Wänden unschöne Spuren hinterlassen. Machen Sie nun einen Frühjahrscheck, um Irreparablem vorzubeugen und Ihren Geldbeutel zu schonen.

Kleinere Mängel können Sie normalerweise recht leicht beseitigen. Wir sagen Ihnen, worauf Sie achten sollten, um später große und teurere Sanierungsprojekte geschickt zu umgehen:

1. Ist Ihr Haus noch ganz dicht?

Regen, Hagelkörner oder Schnee etc.: Strapazen für Ihr Dach. Lecks in Rinnen und Fallrohren, die Ansammlung von Laub und Ästen, überlaufendes Wasser – so sind Schäden vorprogrammiert. Ihre Abhilfe: die Beseitigung von Blockaden und undichten Stellen, die Prüfung schadhafter oder fehlender Dachziegel und -steine mit eventuell notwendigem und raschem Ersatz.

2. Alles nass oder was?

Risse oder Putz-Abplatzungen sollten Sie ausbessern und bei feuchten Stellen Beschädigungen an der Außenisolierung ausschließen.

3. Die Rahmenbedingungen abklopfen

Fenster und Türen sind Sensibelchen. Ihr Pflegeprogramm: neu streichen bei abgeplatzter Farbe, ölen bei schwergängigen Beschlägen. Verzogene Rahmen: Ist ein Austausch vonnöten?

4. Soll alles beim Alten bleiben?

Schauen Sie bitte am Ende der Heizsaison in Ihren Heizungskeller: Wird es warm? Oder läuft die Heizung unrund? Wenn ja, kann sich der Austausch für Sie hinsichtlich der Effizienz und der deutlichen Energieeinsparung lohnen.

„Sich lohnen“ klingt für Sie erstrebenswert? Dann kontaktieren Sie uns doch ganz einfach. Das macht sich rund um Ihre Immobilie bezahlt.


Focus-Spezial: Living in Berlin zählt zu den Top-Maklerbüros Deutschlands

Focus-Spezial: Living in Berlin zählt zu den Top-Maklerbüros Deutschlands

03. April 2018

Living in Berlin gehört zu den Top-Maklerbüros Deutschlands. Das ist das Ergebnis einer Studie, die das Marktforschungsunternehmen Statista für das Nachrichtenmagazin Focus durchgeführt hat.

Vivien Hermel, Inhaberin von Living in Berlin, sagt über das erfreuliche Abschneiden: „Wir sind stolz auch in diesem Jahr wieder für unsere hervorragende Arbeit sowohl von unseren Kollegen als auch unseren zahlreichen Kunden empfohlen worden zu sein. Dies ist für uns ein Ansporn auch im kommenden Jahr mit der gleichen Power weiter zu machen um auch im Jahr 2019 wieder ganz vorn mit dabei zu sein.“

Focus-Spezial „Immobilienatlas 2018“ untersucht und vergleicht die Marktgegebenheiten in verschiedenen Regionen Deutschlands und liefert Prognosen für künftige Entwicklungen. Darüber hinaus listet Focus Deutschlands Top-Maklerbüros auf. Basis der Studie, die das unabhängige Marktforschungsunternehmen Statista durchgeführt hat, sind vor allem Kollegenempfehlungen. Dazu wurden rund 13.000 Makler des Kooperationspartners ImmobilienScout24 und aller Regionalverbände des Immobilienverbands Deutschland kontaktiert. Gelistet werden 1000 Maklerbüros für Wohnimmobilien und 200 Gewerbe-Makler mit den meisten Empfehlungen. Sie werden als „Top-Immobilienmakler 2018“ bzw. „Top Gewerbe-Makler 2018“ ausgezeichnet.


Verkaufsdauer richtig einschätzen: „ruckzuck“ oder „gemach, gemach“?

12. März 2018

Die für einen Immobilienverkauf benötigte Zeit wird meist unter- aber auch überschätzt. Beides kann Sie teuer zu stehen kommen. Warum ist das so?

Irrtum 1: binnen 4 Wochen veräußern und mit dem Kaufpreis den Umzug in die neue Immobilie organisieren zu wollen. So entsteht schnell Zeitdruck – vor allem, wenn noch kein Käufer in Sicht ist – bei sich verschlechternder Verhandlungsposition.

Wird dann auf den erstbesten Kaufwilligen ausgewichen, bleibt unklar, ob der bestmögliche Kaufpreis geflossen ist. Deshalb ist es effektiver, mehrere Kandidaten an der Hand zu haben als nur einen – schließlich können Kaufinteressenten auch abspringen. Dann stehen Sie nicht nur mit leeren Händen da, sondern müssen mit der Interessenten-Akquise wieder mühselig von vorne beginnen.

Irrtum 2: Auch ein Vermarktungszeitraum von einem halben Jahr oder länger kann den Preis drücken. Der Eindruck eines Ladenhüters entsteht: „An der Immobilie ist doch ein Haken dran“ etc. Anstelle echter Interessenten treten die sog. „Schnäppchenjäger“. Sie bieten sich, wenn die Immobilie „Schimmel“ auf dem Markt ansetzt, als Käufer an – oft zu einem lächerlichen Notpreis.

Für das Erzielen eines angemessenen Kaufpreises kalkulieren Sie also bitte die exakte Zeit der Vorbereitung, Vermarktung und des Abschlusses – und das weder zu knapp noch zu gedehnt.

Generell wird mit einem Gesamtzeitraum von 3 bis 6 Monaten gerechnet, in dem die reine Vermarktungszeit der Immobilie nicht mehr als 30 bis 60 Tage dauern sollte.

Sie möchten auch alle anderen Immobilien-Fallstricke geschickt umgehen? Dann kontaktieren Sie uns doch einfach: Wir kennen die Dos and Dont’s.


Unser neuste Ausgabe der Kundenzeitung ist da.

24. Februar 2018

Neues aus der Immobilienbranche und ein neues Gesicht bei Living in Berlin. Alles Wichtige lesen Sie hier!


Wann ist ein Makler wirklich hilfreich? Und vor allem, welcher?

Wann ist ein Makler wirklich hilfreich? Und vor allem, welcher?

22. Januar 2018

Das Internet bietet uns heute zahlreiche Eigenregie-Ratgeber, um mit der streikenden Waschmaschine, dem stotternden Auto oder einer juristischen Kniffligkeit etc. alleine fertig zu werden. Aber wenn uns das überfordert, greifen wir doch lieber auf den Spezialisten zurück. Bei der Veräußerung/Vermietung des eigenen Hab und Guts zögern allerdings viele, einen Makler in Anspruch zu nehmen, weil Eigentümer den echten Experten meist nicht erkennen können und das seit Juni 2015 gültige Bestellerprinzip Unsicherheiten mit sich bringt:

Im Verkauf ist die Provision immer noch frei verhandelbar. Lediglich Vermieter haben derzeit per Gesetz die Provision zu tragen, aber: Diese fällt nur im Erfolgsfalle an und ist steuerlich absetzbar. Auch ist das Maklerhonorar eine feste Größe, der Preis für die eigene Vermarktung eher unkalkulierbar.

Und wie kann ich die Spreu vom Weizen trennen?

Ein versierter, verlässlicher Makler begegnet Ihnen mit menschlicher Wertschätzung und

- wird Ihnen als Vermieter mit verschiedenen Provisionsmodellen entgegenkommen,

- kümmert sich um die realistische Wertermittlung bzw. Mietpreiskalkulation,

- macht sich ein präzises Bild Ihrer Situation – und wird Sie niemals zu einem Abschluss drängen,

- nimmt sich Zeit für Sie sowie die akkurate Vorbereitung inklusive sämtlicher Objekt-Unterlagen und sorgt so für den reibungslosen Verkaufs- bzw. Vermietungsprozess,

- vermarktet über alle Kanäle, Profi-Fotos, anschauliche Grundrisse, ein aussagekräftiges Exposé und

- erzielt den bestmöglichen Kauf-/Mietpreis für Sie – bis zur gelungenen Übergabe Ihrer Immobilie

Sie möchten einen Makler engagieren, der Ihnen als Ihr verlängerter Arm den Rücken freihält? Gerne. Rufen Sie uns einfach an. Und lehnen sich – im Gegensatz zur Alleinbewältigung – während des Vermittlungsprozesses entspannt zurück.


Ein Geschenk an die Kinder, von dem Sie selbst profitieren? Der Nießbrauch.

Ein Geschenk an die Kinder, von dem Sie selbst profitieren? Der Nießbrauch.

08. Januar 2018

Sie denken darüber nach, Ihr Hab und Gut Ihren Sprösslingen zu überlassen? Aber wann: früher oder später? Ein Vorteil zu Lebzeiten wäre es, Ihrem Nachwuchs eine interessante Steuersparmöglichkeit zu bieten. Doch wohin mit Ihnen?

Sie könnten sich ein sog. „Nießbrauchrecht“ einräumen lassen. Damit werden Ihre Kinder zum Eigentümer und Sie können weiterhin in Ihrem Heimathafen wohnen bzw. die Mieteinnahmen landen nach wie vor auf Ihrem Konto.

Der Nießbrauch im Detail

Er ist auf Lebenszeit oder befristet nutz- plus auch jederzeit wieder wiederrufbar und muss notariell beurkundet sowie auch im Grundbuch eingetragen werden. Das bedeutet, Sie können nicht mehr verkaufen, nur noch Ihre Kinder– dann genießen Sie dennoch künftig den Status als Nießbraucher.

Sie dürfen nicht

·       das Nießbrauchrecht vererben oder veräußern

·       die Immobilie ohne Zustimmung Ihrer Kids mit einem zusätzlichen Kredit belasten

·       Ihre Bleibe nicht mehr wesentlich umgestalten oder verändern

Sie müssen die Immobilie erhalten und versichern – die Eigentümer haben notwendige Modernisierungsmaßnahmen zu finanzieren.

Sind diese Punkte unabdingbar?

Nein. Sie könnten z. B. dies vereinbaren:

·       sich auch in Zukunft um Instandhaltungsmaßnahmen zu kümmern, um für Umbauten oder Erweiterungen berechtigt zu sein

·       mit der Immobilie verbundene Kreditlasten alleine zu tragen

Ein unschönes Zerwürfnis?

Dann sind Sie für den jeweils festgelegten Zeitraum geschützt. Ist der Zwist allerdings zu tiefgreifend für Sie, können Sie die Schenkung widerrufen.

Wir wissen nie, wie es kommen kann

Eine Scheidung oder gar ein Insolvenzverfahren Ihres Kindes etc.? Ihr finanzieller Einbruch, bei dem Sie auf den Erlös der Immobilie beim Verkauf angewiesen sind, um Ihre Altersvorsorge zu gewährleisten?

Konkrete Rückforderungsrechte sichern Sie bestmöglich ab. Nehmen Sie deshalb die gute Beratung eines Notars oder Rechtsanwalts in Anspruch, um für Ihren bestmöglichen Schutz zu sorgen.

Living in Berlin kann Sie ebenfalls vor bösen Überraschungen rund um Ihre Immobilie bewahren. Und für Gutes sorgen. Das wollen Sie? Dann nehmen Sie doch einfach jetzt Kontakt zu uns auf.


Auf, auf zu neuen Ufern!

Auf, auf zu neuen Ufern!

29. Dezember 2017

Nach den hoffentlich besinnlichen Weihnachtstagen im Kreise unserer Liebsten bei Kerzenschein und süßer nie klingenden Glocken rutschen wir nun von einem Jahr in das nächste – verbunden mit der Hoffnung und Zuversicht, dass die angenehmen Seiten so bleiben und die unangenehmen sich verbessern mögen. Wir haben gute Vorsätze, von denen wir einige bereits zwei Sekunden nach Mitternacht über den Haufen werfen und andere halten wir tatsächlich durch. Vielleicht liegt es ja auch nur an der Formulierung? Wir könnten zum Beispiel der Absicht „Ich stelle meine Ernährung um“ einfach diesen Satz hinzufügen:

Ich schiebe die Chips von links nach rechts.

Oder – ernsthaft betrachtet: Warum bitten wir die Familie, Freunde, Bekannte, Nachbarn bzw. Experten nicht einfach um Unterstützung, wenn wir etwas nicht alleine schaffen? Es heißt doch so schön:

Nur gemeinsam sind wir stark.

In diesem Sinne wünscht Living in Berlin Ihnen für Ihr neues, gelungenes 2018:

- ein echtes Zusammengehörigkeitsgefühl

- Gesundheit vom Scheitel bis zu Ihrer Sohle

- Liebe, die Ihr Herz erwärmt und täglich mindestens ein lebenslustiges Lachen

- harmonische Momente im Kreise Ihrer Liebsten

- einen gut gefüllten Geldbeutel

- Genuss, Freude und Wohlbehagen

- reichlich gute Laune und Vergnügen bei allem, was Sie tun

- jegliches, was Ihnen wichtig ist

- und ein geborgenes Zuhause, in dem Sie sich rundum einfach nur gut aufgehoben fühlen.

Was auch immer Sie sich vorgenommen haben, wir drücken Ihnen die Daumen und die Zehen dazu, alles auch gedeihlich in die Tat umsetzen zu können. Wenn Sie unsere Verstärkung in Immobilienangelegenheiten benötigen: Nur zu, wir sind gerne für Sie da. Rund um das gesamte Jahr. Mit all unserer Geschicklichkeit. Melden Sie sich ruhig bei uns.


Immobilien und Erbschaftssteuer: Was können Sie sparen?

Immobilien und Erbschaftssteuer: Was können Sie sparen?

22. November 2017

Nicht nur der Nachlass, auch die Trauer um den geliebten Verlust ist zu bewältigen. Und zudem muss neben der Frage: Verkaufen? Vermieten? Selbst bewohnen? auch diese beantwortet werden:

Haben Erben Abgaben an das Finanzamt zu leisten? Wenn ja, gibt es nicht doch einen Weg, den Geldbeutel zu entlasten?

Klar: indem Sie den Freibetrag nutzen, der jedem einmal innerhalb von zehn Jahren zusteht. Dieser reduziert die Steuerabführung, denn es gilt:

Der Vermögensanteil abzüglich des Freibetrages ergibt die Summe, auf die Sie Abgaben zu entrichten haben.

Die Höhe bestimmt der Verwandtschaftsgrad zu dem Erblasser: Wird z. B. das Einfamilienhaus im Marktwert von 507.000 € vermacht an

·       den Ehepartner, bedeutet das 500.000 € Freibetrag = auf 7.000 € zu zahlende Erbschaftssteuer

·       das Kind, beläuft sich der Freibetrag auf 400.000 € = Zahlung der Steuern auf die restlichen 107.000 €

Weitere Vergünstigungen, die mitunter für komplette Steuerbefreiung sorgen können:

Ein leibliches, Stief- oder Adoptionskind erhält im Todesfall darüber hinaus einen Versorgungsfreibetrag zwischen 10.300 € (20 - 27 Jahre alt) und 52.000 € (5 Jahre alt), der Ehegatte/Lebenspartner 256.000 €.

Für diese Verwandtschaftsbeziehungen gilt des Weiteren: Hat der Erblasser die Immobilie selbst bewohnt und der Begünstigte tut dies zehn Jahre nach der Erbschaft auch, ist er dem Finanzamt nichts schuldig - jedoch nur, wenn die Wohnfläche maximal 200 m2 beträgt.

Wichtig ist Ihnen, auch in allen anderen Fragen rund um Ihre Immobilie auf fundiertes Hintergrundwissen zu bauen? Kein Problem, Sie kontaktieren uns einfach und wir stehen Ihnen fachmännisch Rede und Antwort.

 


Unser neuste Ausgabe der Kundenzeitung ist da.

22. November 2017

Neues aus der Immobilienbranche und ein neues Gesicht bei Living in Berlin. Alles Wichtige lesen Sie hier!


Unser neuste Ausgabe der Kundenzeitung ist da.

31. Oktober 2017

Neues aus der Immobilienbranche und ein neues Gesicht bei Living in Berlin. Alles Wichtige lesen Sie hier!


Meine Immobilie im Alter: Wohnen mit Freude oder langsam eine Last?

Meine Immobilie im Alter: Wohnen mit Freude oder langsam eine Last?

23. Oktober 2017

Gerade spielen die Kinder noch im Garten, dann dreht man sich einmal um und plötzlich sind sie ausgezogen. Die Leere innerhalb der eigenen vier Wände macht zu schaffen. Zusätzlich birgt ab 60plus der ehemals komfortable Heimathafen nun immer mehr Beschwerlichkeiten wie Treppen, die Pflege des Gartens etc. und notwendige Reparaturen belasten den Geldbeutel. Kann das Leben so noch in vollen Zügen genossen werden?

„Wenn wir in Rente sind, wollen wir uns noch mal die Welt ansehen, aber …

können wir unseren Besitz über eine längere Zeit unbeaufsichtigt lassen? Und wie sollen wir das bei den anstehenden Instandhaltungskosten bewerkstelligen? Auf welche Weise wollen wir unseren Lebensabend gestalten? Bleiben wir in unserem Haus? Was für Alternativen haben wir?“

Die Qual der Wahl

1.    Bewohnen: Weiterhin im gewohnten Zuhause zu leben bedeutet u. a., dass wahrscheinlich ein altersgerechter Umbau vonnöten sein wird. Ist das technisch und finanziell machbar?

2.    Vermieten: Sie behalten Ihr Eigentum und die Verantwortung für dessen Zustand. Haben Sie genügend Kraft – auch für eventuellen Zwist mit Mietern – sowie Rücklagen für die Instandhaltung?

3.    Verkaufen: Hier liegt die Kunst im möglichst nahtlosen Übergang von Ihrer jetzigen zu Ihrer neuen Immobilie.

Plus: Kennen Sie den aktuellen Marktwert, der unabdingbar für die gelungene Vermietung/Veräußerung ist? Haben Sie alle relevanten Unterlagen parat? U. s. w.?

Über kurz oder lang muss eine Lösung her. Wir helfen Ihnen gerne dabei, die passende für Sie zu finden. Rufen Sie uns einfach an.


Living in Berlin sammelt für Kita

Living in Berlin sammelt für Kita

18. Oktober 2017

Wie jedes Jahr waren wir auch in diesem Jahr wieder auf dem Oktoberfest in Neuenhagen mit einem großen Stand vertreten. Dort haben wir mit unserem Glücksrad diesmal Geld für die Kita Am Schäferplatz in Neuenhagen gesammelt. Dort soll ein Aquarium für den Essensraum eingerichtet werden. Doch wie so oft üblich, sind natürlich für solche tollen Ideen keine Mittel und Gelder vorhanden. Also ließen wir auf dem Oktoberfest an unserem Glücksrad drehen - gegen eine freiwilige Spende für die Kita. Insgesamt kamen so 187,14€ zusammen. Diese haben wir am 26.09.2017 an die Kita-Leiterin Frau Leps überreicht. Von den glücklichen Kindern wurde uns dann als "Dankeschön" noch ein Liedchen gesungen und auch für ein Foto fanden sich Freiwillige :)

Wir freuen uns sehr, dass unsere Idee so gut ankam und sind schon auf das hoffentlich bald vorhandene Aquarium gespannt.


Die geerbte Immobilie - wenn der Tod schmerzt und gleichzeitig Handlungsbedarf besteht

Die geerbte Immobilie - wenn der Tod schmerzt und gleichzeitig Handlungsbedarf besteht

25. September 2017

Der endgültige Abschied von den Eltern oder auch einem nahestehenden Verwandten ist verbunden mit einer tiefen Trauer, die übermächtig sein kann und nur schwer zu bewältigen ist. Dazu stellen sich Ohnmachtsgefühle ein, doch das eigene Leben läuft beruflich sowie privat weiter und der Nachlass muss geregelt werden. Gehört zu diesem eine Immobilie, muss in erster Linie entschieden werden:

Möchte ich mein neues Eigentum für mich bzw. meine Kinder behalten? Sollte ich es besser vermieten? Oder ist der Verkauf die sinnvollste Lösung für mich?

Als Alleinerbe, und noch deutlicher in einer Erbengemeinschaft mit zu gleichen Teilen bevorteilten Geschwistern, kann sich der Entschluss mitunter als kompliziert erweisen. Bei wenig, schlechtem oder gar keinem Kontakt und selbst im harmonischen Verhältnis können - je nach persönlicher Lebenslage - die Meinungen über das Schicksal des neuen Besitzes gänzlich auseinandergehen.

Im Wesentlichen stehen Ihnen drei Alternativen zur Verfügung:

1. Die Übernahme

Ist das tatsächlich eine dauerhafte Zukunftsvision für Sie? Haben Sie die erforderlichen finanziellen Rücklagen, um u. a. Sanierungsmaßnahmen tragen und im Falle von Miterben diese auch auszahlen zu können?

2. Die Vermietung

Wollen Sie - alleine oder innerhalb der Erbengemeinschaft - die komplette Verantwortung übernehmen? Wie z. B. den aufwändigen Prozess der Vermietung, die Instandhaltung und auch die Interaktion mit den Mietern inklusive eventueller Scherereien wie verspätete Mietzahlungen etc.?

3. Der Verkauf

Ein endgültiger Schritt, der Sie jedoch gleichzeitig von sämtlichen Pflichten befreit. Zudem können Sie den Erlös problemlos untereinander aufteilen bzw. verfügen als Alleinerbe nun über liquide Mittel für die Erfüllung Ihrer Wunschträume.

Sie benötigen noch mehr Entscheidungshilfen? Gerne, nehmen Sie ruhig Kontakt zu uns auf.


Mars oder Venus? Die Immobilienbranche darf weiblicher werden

31. August 2017

Wir von Living in Berlin setzen schon einige Zeit auf die weibliche Power, doch innerhalb der Branche regieren immer noch die Männer. Dabei gelten Frauen als empathischer, können sich besser in die Kunden hinein versetzen, haben mehr Vorstellungsvermögen.

Warum es mehr Frauen, vor allem Selbstständige, in unserer Branche geben sollte, lest ihr im nachstehenden Artikel.

http://www.immocompact.de/nachrichten/mars-oder-venus-die-immobilienbranche-darf-weiblicher-werden


Das neue Wohnraumkreditgesetz: Rückt der Traum vom Eigenheim in weite Ferne?

Das neue Wohnraumkreditgesetz: Rückt der Traum vom Eigenheim in weite Ferne?

22. August 2017

Seit rund anderthalb Jahren sind die Chancen, von einer Bank einen Wohnkredit zu bekommen, drastisch gesunken und tendieren in manchen Fällen sogar gegen Null, denn: Seit dem 21. März 2016 gilt das neue Wohnraumkreditgesetz. Die Änderungen sind vor allem für Durchschnittsverdiener, junge Familien sowie Rentner streng und einschneidend.

Hier die wesentlichen Punkte der Reform für Sie:

1.    Die bisherige Lebenshaltungskostenpauschale (Ehepaar mit 2 Kindern) von ca. 1.500 Euro liegt jetzt bei rund 1.800 Euro. Fazit: Ihr Kapital für die anstehende Finanzierung ist geringer.

2.    Eine gravierende Anhebung der Eigenkapitalgrenze hat stattgefunden. Der Kaufpreis bestimmt nun nicht mehr den Immobilienwert und die damit einhergehende Beleihungswertprüfung, sondern eine externe, von der Bank beauftragte Wertermittlung. Fazit: Ihr Darlehensgesuch wird abgelehnt.

3.    Die Tilgung des Immobilienkredites muss bis zum Renteneintrittsalter erfolgt sein. Fazit: Haben Sie als Kapitalanlegergruppe die 50 überschritten, hätten Sie nur etwa 15 Jahre Zeit für die Abstattung - bei einer extrem hohen Tilgung. Eine in der Regel unlösbare Aufgabe.

4.    Basierend auf dem aktuellen Rentenbescheid haben Sie eine fiktive Rente zu erwarten. Auch mit dieser müssen Sie imstande sein, die Finanzierungsbelastung problemlos zu tragen - vorausgesetzt, die Gesamtlaufzeit des Darlehens erstreckt sich bis in Ihren Ruhestand.

Ihre Lösung: Hohe Planungssicherheit können Sie durch eine Sollzinsbindung von mindestens 20 bis 25 Jahren - wahlweise in Kombination mit einem „Volltilgerdarlehen“ - erreichen. Dabei bietet sich Ihnen auch die Gelegenheit, den Darlehensvertrag nach einer Laufzeit von mindestens zehn Jahren zu beenden.

Sie sind an weiteren Immobilien-Lösungen interessiert? Dann kontaktieren Sie einfach das Gewusst-wie-Team von Living in Berlin.


Living in Berlin ermöglicht sozial schwacher Familie einen Urlaub!

14. August 2017

Vor einigen Wochen erfuhren wir aus den Medien, dass sich viele Familien aufgrund schlecht bezahlter Jobs oder diverser Schicksalsschläge keinen Urlaub leisten können. "Da muss man doch was ändern", haben uns gedacht und wollten zumindest einer Familie etwas Gutes tun. Nun konnten wir dem Vater Samyr B. und seinen zwei Söhnen Marc und Felix einen Urlaub sponsorn. Die drei fliegen in ca. zwei Wochen auf unsere Kosten für eine Woche nach Mallorca und werden hoffentlich einen ganz tollen Familienurlaub erleben. Wir freuen uns, dass wir etwas Gutes tun konnten.


Kauf versus Miete - wer gewinnt?

Kauf versus Miete - wer gewinnt?

24. Juli 2017

Sie liebäugeln unschlüssig mit dem Erwerb Ihres eigenen Hab und Guts, weil Sie die Investition und - bei zu wenig Eigenkapital - den Gedanken an Schulden sowie an die Verantwortung für anfallende Reparaturen scheuen? Dann lesen Sie hier vier gute Gründe für Ihren Entschluss:

1.    Wunsch-Wohnen

Ob mediterranes Urlaubsbad, Ihre Wellness-Sauna im Keller o. ä.: Abseits von baulichen Grenzen können Sie alles umsetzen - sogar den späteren altersgerechten Umbau. Für Mieter lohnt sich das meist nicht oder es ist sogar verboten.

2.    Zuverlässige Altersvorsorge

- Hausbesitzer werden laut Statistik wohlhabendere Rentner als Mieter.

- Immobilieneigentum ist sog. „Schonvermögen“, auf das der Staat bei Arbeitslosigkeit oder Grundsicherung nur begrenzt zugreifen kann.

- Die Tilgung des Wohnkredites vor dem Rentnerdasein bedeutet vielleicht Verzicht auf Urlaub, aber vor allem Vermögensbildung und somit Ihren sorglosen, weil mietfreien Lebensabend inklusive nachzuholender Reisen.

- Ihr Leben und das Ihres sicher erbenden Nachwuchses ist später im wahrsten Sinne des Wortes unter Dach und Fach.

3.    Praktischer Nutzwert

Die Kapitalbildung durch Wohneigentum bietet Ihnen in guten Lagen bzw. gefragten Metropolen nicht nur Wertsteigerungen, sondern gleichzeitig auch Ihr gemütliches Zuhause.

4.   Ist die Miete oder das Darlehen teurer?

Ohne monatliche, unwiederbringlich verlorene Mietzahlungen sparen Sie durchschnittlich rund 41 %. Und die Tilgung des Darlehens dient Ihrem Vermögensaufbau, denn zu guter Letzt profitieren Sie von Ihrem abbezahlten Hab und Gut.

Sie benötigen weitere Entscheidungshilfen oder haben Fragen? Dann kontaktieren Sie uns doch ganz einfach, damit wir Sie fachkompetent unterstützen können.


Energieeinsparverordnung 2016 - erneut verschärfte Auflagen beim Immobilienverkauf

Energieeinsparverordnung 2016 - erneut verschärfte Auflagen beim Immobilienverkauf

19. Juni 2017

Seit dem 01.01.2017 greift ein deutlich strengeres Muss für Neubauten. Was genau haben Sie jetzt zu befolgen?

Zum einen wurden die energetischen Maßgaben um 25 % gesteigert. Zum anderen hat sich der Standard für die Mindestwärmedämmung der Gebäudehülle um 20 % erhöht.

Für alle Bestandsimmobilien gilt zudem bei einem Verkauf: Sie als neuer Eigentümer müssen den Pflichten innerhalb von zwei Jahren nachkommen - ansonsten drohen Ihnen Bußgelder bis zu 50.000 €. Die Ausnahme: Ein- und Zweifamilienhäuser, in denen die Besitzer bereits seit Anfang 2002 selbst wohnen.

Was steht auf Ihrer To-do-Liste?

- der Austausch von Heiz-Konstanttemperaturkesseln konventioneller Größe - bis zum 01.01.1985 eingebaut oder aber 30 Jahre alt

- die Dämmung von Leitungen und Armaturen für Heizung und Warmwasser bzw. Kühlleitungen in unbeheizten Räumen

- die Dämmung der oberen Geschossdecke (maximaler U-Wert: 0,24 W/(m²K)), bei zum Wohnen ausgebautem und beheiztem Dachgeschoss: auch das Dach

Auch der Energieausweis für Wohngebäude unterliegt Regelungen

Der bisherigen Effizienzklassen-Skala von A+ bis G wurde nun H hinzugefügt. Wollen Sie Ihre Immobilie verkaufen, müssen Sie Effizienzklasse und Energiekennwert bereits in der Immobilienanzeige angeben. Bei alten Ausweisen ohne Effizienzklasse genügt es, den Energiekennwert zu veröffentlichen.

Für alle beheizten oder gekühlten Gebäude, die vermietet oder veräußert werden sollen, ist der Energieausweis unabdingbar, bei Besichtigungen unaufgefordert vorzulegen und bei Übergabe auszuhändigen. Andernfalls kann ein Bußgeld bis zu 15.000 € über Sie verhängt werden.

Sie wollen in allen Belangen rund um Ihre Immobilie auf dem neuesten Stand sein und damit auf der sicheren Seite stehen? Dafür können wir gerne sorgen. Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf.

 

 


Unser neuste Ausgabe der Kundenzeitung ist da.

08. Juni 2017

Neues aus der Immobilienbranche. Alles Wichtige lesen Sie hier!


Bedeutet das Aus für die Ehe auch das Aus für die gemeinsame Immobilie?

Bedeutet das Aus für die Ehe auch das Aus für die gemeinsame Immobilie?

08. Mai 2017

Eine Scheidung ist emotional meist harter Tobak - aber auch praktisch gesehen: Was geschieht mit den geliebten Sprösslingen? Was mit dem gemeinschaftlichen Besitz? Ist das eigene Haus mit im unliebsamen Spiel, muss auch hier geklärt werden: Wie soll es weitergehen?

Vor allem benötigen Sie Einhelligkeit - sogar, wenn laut Grundbuch nur einer von Ihnen der Eigentümer ist, denn: Im BGB ist verankert, dass der andere dennoch sein Einverständnis zu dem Vorhaben geben muss. Dies kann hauptsächlich sein:

1. Die Vermietung

Wirtschaftlich sinnvoll ist diese Alternative, wenn Instandhaltungsaufwand, Rücklage sowie Verwaltungskosten überschaubar sind, also bei einer Wohnung oder einem Reihen- bzw. Doppelhaus mit eher kleinem Grundstück und neueren Baujahrs.

Voraussetzung ist jedoch Eintracht zwischen Ihnen, da Sie beide sämtliche Verpflichtungen, die mit einer Vermietung einhergehen, übernehmen müssen - auch z. B. das Risiko eventueller Mietausfälle.

Falls Sie einen späteren Verkauf im Hinterkopf behalten, dann bitte auch dies: Vermietete Immobilien erzielen oftmals einen geringeren Kaufpreis als leerstehende.

2. Die Auszahlung

Wer auf seinen Eigentumsanteil verzichtet, muss aus dem Grundbuch gestrichen werden und erhält vom dann verbleibenden Eigentümer eine finanzielle Entschädigung. Alle Verträge sind ausnahmslos auf den zukünftig alleinigen Besitzer umzuschreiben - auch der Darlehensvertrag. Denken Sie ebenfalls an die Fälligkeit der Grunderwerbssteuer bei Eigentumsübertragung usw.

3. Der Verkauf

Ihr emotionaler und materieller Neuanfang, denn so könnten Sie mit dem Verkaufserlös die Immobilien-Kredite tilgen und schuldenfrei werden. Verbleibt nach der Ablösung eine Summe, erhält jeder von Ihnen die Hälfte. Zudem gibt es dann keine gemeinsame Immobilie mehr - und keinen Ballast für neue Partnerschaften.

Sie benötigen Unterstützung bei der Entscheidungsfindung? Dann kontaktieren Sie uns doch ganz einfach. Wir helfen Ihnen durch diese schwierige Phase durch.

 


Was tun, wenn die eigene Immobilie nur noch „Pleiten, Pech und Pannen“ bedeutet?

Was tun, wenn die eigene Immobilie nur noch „Pleiten, Pech und Pannen“ bedeutet?

18. April 2017

Sie haben in Ihre eigenen vier Wände oder in eine Immobilie als Kapitalanlage investiert und stehen schlagartig nur noch vor dem Fiasko? Was ist Ihre Lösung?

Auf den ersten Blick hui, auf den zweiten pfui

Manchmal werden beim Kauf schlichtweg Details übersehen. Oder die Immobilie wird unter Vorspiegelung falscher Tatsachen deutlich über Wert verkauft. Vorher nicht erkennbare Schäden oder das Einschleichen unkalkulierbarer Mängel sorgen so für horrende Instandhaltungsmaßnahmen.

Wenn es anders kommt, als man denkt

Neuhinzuziehende Nachbarn können nicht nur für Hausherren, sondern auch für Investoren unhaltbare Meckerfritzen sein.

Auch kann verstärkte Lärmbeeinträchtigung zum Wohn- bzw. Vermietungsdesaster werden - beispielsweise durch die Einflugschneise oder den neuen Spielplatz vor der Tür.

Unüberwindbare Hürden bei der Vermietung?

Nicht tragbare Leerstände bergen den drastischen Verlust von Mieteinnahmen, plötzliche Mieterwechsel die Gefahr unzuverlässiger, monatlicher Zahlungen oder sogar juristischer Auseinandersetzungen - genauso wie unabsehbare Steigerungen der laufenden Verwaltungskosten etc.

Dem Schrecken ein Ende bereiten

Endgültig werden Sie Ihre Sorgenimmobilie durch den Verkauf los - mit weiteren Knackpunkten wie die meist vorliegende Restschuld, die Vorfälligkeitsentschädigung der Bank und der Frage, ob Sie auch einen rentablen Kaufpreis erzielen können u. s. w.

Scheuen Sie sich dennoch nicht, den Weg des Abgebens zu gehen

Living in Berlin sucht und findet die Lösung für genau Ihr Hab und Gut. Fachmännische Handwerker führen die ggf. dringend notwendigen Arbeiten aus und mit cleverem Homestaging wird Ihre Immobilie anschließend repräsentabel inszeniert. Geschulte Grafiker erstellen Visualisierungen, wie Ihr Noch-Eigentum aussehen könnte und dann wird es mit einem passenden Marketingkonzept gelungen beworben. So wird Ihre Immobilie kompetent und für Sie stressfrei verkauft - oder auch vermietet. Ganz wie Sie es wünschen. Ende gut. Alles einträglich gut.


Fußballturnier in Neuenhagen

Fußballturnier in Neuenhagen

12. April 2017

Living in Berlin sponsert das Fußball-Sommer-Turnier am 08.07. vom Fußballclub Rot Weiß Neuenhagen.

Ab 11:00 Uhr findet im Jahnsportpark in Neuenhagen ein großes Turnier mit 12 Mannschaften statt.

Seien Sie auch dabei und unterstützen unsere Neuenhagener Jungs!


Living in Berlin erneut vom FOCUS ausgezeichnet!

Living in Berlin erneut vom FOCUS ausgezeichnet!

06. April 2017

Living in Berlin gehört zu den Top-Maklerbüros Deutschlands. Das ist das Ergebnis einer Studie, die das Marktforschungsunternehmen Statista für das Nachrichtenmagazin Focus durchgeführt hat.

Vivien Hermel , Inhaberin von Living in Berlin, sagt über das erfreuliche Abschneiden: „Wir freuen uns sehr auch dieses Jahr wieder von zahlreichen Kollegen und Kolleginnen empfohlen worden zu sein und wieder unter den 1.000 besten Maklern Deutschlands zu sein.“

Focus- Spezial „Immobilienatlas 2017“ vergleicht Miet- und Kaufpreise für Häuser und Wohnungen in 100 Städten und gibt Prognosen für künftige Entwicklungen. Außerdem untersucht das Magazin 15 Regionen detaillierter und hinterfragt, wo sich ein Kauf lohnt – neben den großen Standorten finden hier auch kleine Städte wie Braunschweig, Erlangen, Münster oder Ingolstadt Berücksichtigung.

Für den richtigen Weg zur Immobilie listet Focus außerdem Deutschlands Top-Maklerbüros auf. Basis der Studie, die das unabhängige Marktforschungsunternehmen Statista durchgeführt hat, sind vor allem Kollegenempfehlungen. Dazu wurden rund 14.000 Makler des Kooperationspartners ImmobilienScout24 und aller Regionalverbände des Immobilienverbands Deutschland kontaktiert. Für die Liste wurden nur Maklerbüros berücksichtigt, die im Bereich Wohnimmobilien tätig sind – reine Gewerbeimmobilien-Makler nicht. Die 1.000 Maklerbüros mit den meisten Empfehlungen werden als „Top-Immobilienmakler 2017“ ausgezeichnet. Sie sind berechtigt, das dazugehörige Siegel für Marketingaktivitäten zu erwerben. Die Auszeichnung ist vom Erwerb des Siegels unabhängig.

Weitere Themen von Focus-Spezial „Immobilienatlas 2017“ sind unter anderem die Rechte und Pflichten von Vermietern, Ferien- und Wochenend- Immobilien sowie der erkennbare Trend zum Wohnen auf dem Land. Das Magazin ist ab dem 28. März 2017 zum Copypreis von 6,90 Euro am Kiosk erhältlich.


Ihr verlustfreier Immobilienverkauf trotz Spekulationssteuer

Ihr verlustfreier Immobilienverkauf trotz Spekulationssteuer

13. März 2017

Wenn Sie Ihre Immobilie an den Mann bringen möchten, ist dies grundsätzlich steuerpflichtig. Es gibt jedoch Wege, diese Abgabe legal zu vermeiden. Welche sind das?

Beim Verkauf von Wohneigentum greift die sog. Spekulationsfrist: Besitzen Sie Ihr Hab und Gut weniger als zehn Jahre, langt der Fiskus zu. Liegen zwischen Erwerb und Veräußerung hingegen mind. zehn Jahre, müssen Sie keine Steuern entrichten. Ausschlaggebend dabei ist der exakte Zeitpunkt der Kaufvertragsbeurkundung, den das Finanzamt penibel genau nimmt.

Keine Regel ohne Ausnahmen

Sollten Sie Ihr Eigentum vollständig bzw. vorübergehend - im Jahr des Verkaufs sowie in den beiden vorangegangenen Jahren - zu eigenen Wohnzwecken genutzt haben, können Sie es innerhalb der Spekulationsfrist ohne Besteuerung verkaufen.

Diese Richtlinie ist ebenfalls für angebrochene Kalenderjahre verbindlich: Wenn Sie Ihre Immobilie z. B. 2013 gekauft, ab Dezember 2015 selbst bewohnt und im Januar 2017 wieder veräußert haben, entfällt die Spekulationssteuer.

Übrigens: „Eigene Wohnzwecke“ bedeutet, dass Sie selbst oder Ihre Kindergeld beziehenden Sprösslinge darin leben - andere Familienmitglieder sind ausgenommen.

Wenn Sie doch zahlen müssen

Das Finanzamt orientiert sich an dem Wertzuwachs durch den Verkaufserlös abzüglich:

- der Veräußerungskosten - also z. B. notwendige Malerarbeiten

und

- der Ausgaben für die Anschaffung - sprich: die Grunderwerbssteuer etc.

Daraus resultiert Ihr zu versteuernder Gewinn, der sich durch Ihren persönlichen Steuersatz reduziert.

Beträgt Ihr Reingewinn mind. 600 €, tragen Sie ihn bitte als Gewinnsumme in der "Anlage SO" ein. Damit stehen Sie auf der sicheren Seite.

Das möchten Sie generell? Dann kontaktieren Sie uns ganz einfach. Wir sorgen dafür


Unser neuste Ausgabe der Kundenzeitung ist da.

23. Februar 2017

Neues aus der Immobilienbranche. Alles Wichtige lesen Sie hier!


Warum Emotionen Ihnen beim Immobilienverkauf einen Strich durch die Rechnung machen können...

Warum Emotionen Ihnen beim Immobilienverkauf einen Strich durch die Rechnung machen können...

20. Februar 2017

Sie haben in Ihre Immobilie reichlich investiert - nicht nur Geld, sondern auch Gefühle - und verbinden viele angenehme Erinnerungen damit: das Aufwachsen Ihrer Sprösslinge, der glückliche 10. Hochzeitstag, das 70jährige Jubiläum eines lieben Familienmitgliedes etc. Beim Verkauf gehört für Sie diese Freude zum Wert Ihres Heims. Nicht aber für den Interessenten. Das kann sich kontraproduktiv auswirken.

Zwei Ansichten

Sie bieten Ihr geborgenes Zuhause an und haben sich an dessen Eigenheiten gewöhnt. Für den potentiellen Käufer hingegen können diese - häufig sogar preismindernde - Knackpunkte sein. Zudem möchte er seine persönlichen Träume in der neuen Immobilie verwirklichen. Deshalb spielen Ihre Emotionen für ihn keine Rolle.

Diese Abweichung führt evtl. bei den Verhandlungen zu Gemütsbewegungen auf beiden Seiten, die eine sachliche Übereinkunft komplizieren oder gar verhindern.

Die emotionale Befangenheit auf „Off“ schalten?

Leichter gesagt als getan. Eltern z. B. sind von Ihrem Nachwuchs rein subjektiv überzeugt. Dementsprechend ist eine 100%ige Neutralität bezüglich Ihres eigenen Hab und Guts eher ausgeschlossen.

Hier kann Ihnen ein versierter Makler Verhandlungssicherheit bieten: Seine tagtägliche Aufgabe ist es, die Vorstellungen beider Parteien objektiv und gerecht in Einklang zu bringen. Als Sachverständiger weiß er, welche Details wertsteigernd, wertneutral oder wertmindernd sind, um so den bestmöglichen Preis - realistisch angelehnt an den aktuellen Marktwert - für Sie durchzusetzen.

Sie wünschen sich, dass Ihre Erwartungen beim Verkauf Ihrer Immobilie illusionslos und dennoch lukrativ erfüllt werden? Gerne: Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf.


Bellevue Best Property Agent 2017

27. Januar 2017

Auch in diesem Jahr wurden wir wieder für unsere gute Arbeit vom Magazin Bellevue ausgezeichnet und sind sehr glücklich über diese Art der Ehrung unserer Arbeit.


Und jährlich grüßen die guten Vorsätze …

Und jährlich grüßen die guten Vorsätze …

17. Januar 2017

Manch einer machte sich schon Wochen vor dem Jahreswechsel Gedanken, andere wieder fassten Spontanbeschlüsse für das bessere Leben in den nächsten 365 Tagen. An Silvester wird der Kühlschrank mit Brokkoli und probiotischem Joghurt; der Obstkorb mit Kiwis und Äpfeln gefüllt. Die Sportschuhe werden erinnernd in den Flur gestellt und der Anti-Stressratgeber wird auf dem Nachttisch drapiert. Kurz vor Mitternacht wird die wirklich allerallerletzte Zigarette geraucht, zwei finale Pfannkuchen werden einverleibt und dann ist es auch schon da: 2017 - das Jahr, in dem wir vorbildlich sind. Sein wollen. Und es meist doch nicht können.

Wenn Sie dazu gehören, machen Sie sich nichts draus. Sie sind nicht alleine, 95 % der Deutschen geht es ganz genauso, denn:

„Die Macht der Gewohnheit ist der härteste Klebstoff der Welt“ (Peter Grimm)

Es soll rund 66 Tage dauern, bis sich eine neue Routine eingespielt hat. Das klingt entmutigend, muss es aber nicht sein, denn hier wird lediglich der Durchschnitt genannt. Es gibt also auch Männer, die nur 14 Tage brauchen, um die Fernbedienung konsequent zu ignorieren und Frauen, die schon nach zwei Wochen permanente Scheuklappen aufhaben, wenn sie an einem Schuhladen vorbeigehen.

Für uns und unsere Arbeit als Ihr erfahrener Immobilienmakler ist es allerdings sehr leicht mit den guten Vorsätzen. Unsere Gewohnheit ist es, Ihr verlässlicher Ansprechpartner zu sein. Und Sie mit interessanten Themen und hilfreichen Tipps zu versorgen. Wir haben uns nur vorgenommen, das auch genauso beizubehalten. Was uns garantiert gelingt.

Das möchten Sie ausprobieren? Dann nehmen Sie doch einfach Kontakt zu uns auf.


Wenn der Schnee mehr als leise rieselt: eisiges Muss für Immobilienbesitzer

Wenn der Schnee mehr als leise rieselt: eisiges Muss für Immobilienbesitzer

28. Dezember 2016

Erfahrungsgemäß kommt – zumindest zeitweise – das Winterwonderland auf uns zu und damit auch die Räum- und Streupflicht. Wem aber genau obliegt diese?

Die sog. Verkehrssicherungspflicht ist zunächst Ihre Aufgabe als Eigentümer bzw. Vermieter. Sie können diese aber auch auf Ihre Mieter übertragen, müssen das jedoch im Mietvertrag ausdrücklich vereinbaren und die Gerätschaften sowie das Material stellen.

Damit ist es leider noch nicht getan

Dennoch haben Sie Ihre Mieter zu kontrollieren, da Sie in der Haftung bleiben. Denn: Bei einem Sturz aufgrund von Eisglätte hat der verunglückte Passant die Möglichkeit, Schadensersatz und Schmerzensgeld zu verlangen.

Die bequemere Variante

Beauftragen Sie Ihren Hausmeister oder einen gewerblichen Räumdienst. Die Ausgaben können Sie – ebenfalls im Mietvertrag geregelt - als Betriebskosten auf die Mieter umlegen.

Wann, wo und in welchem Maße muss zu Schippe und Streumitteln gegriffen werden?

Grundsätzlich gilt laut städtischer Satzung:

  • werktags zwischen 7 und 20 Uhr, an Sonn- und Feiertagen ab 8 bzw. 9 Uhr, bei hohem Publikumsaufkommen bis in die späten Abendstunden
  • bei Glatteis: sofort. Erlaubt sind meist nur Sand oder Granulat.
  • bei entsprechenden Witterungsverhältnisse: mehrmals am Tag
  • Hauseingänge, Bürgersteige (mind. ein Meter breit begehbar), Wege zu Mülltonnen/ Garagen (mind. 0,5 m) sowie Hauptverkehrs- und Geschäftsstraßen (mind. 1,5 m)
  • bei anhaltenden Schneefall: gar nicht, wenn es keinen Sinn macht. Allerdings müssen Sie dies im Streitfall nachweisen, um keinerlei Schuld an etwaigen Ausrutschern zu tragen.

Sie möchten rund um Ihre Immobilie auf sicherem Boden stehen? Gerne, nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf.


Kochen für den guten Zweck!

Kochen für den guten Zweck!

09. Dezember 2016

Am 03.12.2016 veranstaltete unser Kooperationspartner "Ruder Küchen" ein großes Kochevent zugunsten krebskranker Kinder. Gekocht wurde mit dem Hauptdarsteller Tim Oliver Schultz aus der bekannten Vox-Serie "Club der roten Bänder". Die Plätze wurden versteigert, der gesamte Erlös fließt an den Kolibri-Verein. Auch zuschauen war für eine Spende von 5€ möglich. So kam eine Gesamtsumme von über 3.000€ zusammen.

Wir von "Living in Berlin" haben auch einen Platz ergattert und gegen eine Spende von 651€ konnte die Chefin mitkochen. Alle Zuschauer freuten sich über das leckere Menü aus der Tv-Sendung "Grill den Henssler".


Gefährlicher die Kerzen nie brennen - und die Böller nie knallen

Gefährlicher die Kerzen nie brennen - und die Böller nie knallen

05. Dezember 2016

Ihr sicheres Weihnachten und Silvester

Heimeliges Kerzenlicht am Heiligabend im Kreise Ihrer Liebsten und bunte Raketen am Silvester-Nachthimmel bedeuten leider auch offenes Feuer und damit Brandgefahr. Wie können Sie sich schützen und was ist im Unglücksfall zu tun?

Vor allem trockene Tannenzweige und Unachtsamkeit können einen ausgewachsenen Wohnungs- bzw. Hausbrand verursachen. Dasselbe gilt für fehlgeleitete Raketen etc. Diese Vorkehrungen können Sie mühelos treffen:

Weihnachten:

  • Lassen Sie Ihre Sprösslinge und lieben Vierbeiner nicht unbeaufsichtigt mit brennenden Kerzen alleine.
  • Echte Kerzen an Ihrem Christbaum? Hier helfen ein Eimer mit mindestens zehn Litern Wasser, ein Feuerlöscher oder Löschdecken. Machen Sie sich bitte mit dem Gebrauch vorher vertraut.
  • Installierten Sie Rauchmelder für die frühzeitige Reaktion auf einen Brand.
  • Bei unkontrollierbarem Brandfall schließen Sie Türen und Fenster, lotsen Sie die Anwesenden aus Ihrem Haus und alarmieren Sie die Feuerwehr.

Silvester und auch davor

  • Halten Sie alle Fenster und Türen geschlossen, um verirrten Böllern usw. keinen Einlass zu gewähren.
  • Schichten Sie leicht Brennbares wie z. B. Altpapier auf Ihrem Balkon oder Ihrer Terrasse kurzfristig um.
  • Verstauen Sie Ihr eigenes Knallzeug so, dass ein Irrläufer sich nicht versehentlich entzünden kann.
  • Tischfeuerwerk und Feuerzangenbowle: Nutzen Sie eine feuerfeste Unterlage, entfernen Sie entflammbare Gegenstände.

Seien Sie gut behütet

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und Ihrer Familie besinnlich-harmonische Festtage inklusive staunenden Kinderaugen sowie dem einen oder anderen


Die neue Ausgabe unserer Kundenzeitung ist da!

22. November 2016

Das Jahr neigt sich wieder dem Ende, 2017 kommt in großen Schritten auf uns zu. Vieles ist geschehen, viel Neues wird kommen.


Im Dunkeln ist nicht immer gut munkeln

Im Dunkeln ist nicht immer gut munkeln

21. November 2016

Die Tage werden immer kürzer und die Arbeitszeiten der Einbrecher damit länger: Im Schutz der Herbst- und Winter-Dunkelheit können diese nun schon ab ca. 16 h bis etwa 8 h morgens ihrem kriminellen Handwerk nachgehen. Wie können Sie Ihre Immobilie vor dem persönlichen und materiellen Übergriff bewahren?

Eine Sicherheit gibt es zum Nulltarif: Bilden Sie eine wachsame Nachbarschaftsgemeinschaft. Die zusätzliche Kombination aus mechanischen und elektronischen Vorkehrungen sorgt für Ihren weiteren Schutz.

Wenn die Täter sich ertappt fühlen

Bewegungsmelder - idealerweise in Verbindung mit ausreichender Garten- oder Hausbeleuchtung - sowie eine Alarmanlage machen den Ganoven das Stehlen schwer. Sie lassen von ihrem Vorhaben ab, denn das plötzlich aufflammende Licht erregt die Aufmerksamkeit von Passanten und Nachbarn. Koppeln Sie diese Maßnahmen mit Zeitschaltuhren. Das bringt Leben in Ihre Bude - auch wenn Sie nicht zu Hause sind oder schlafen.

Es grünt so wintergrün und klaut sich leicht

Büsche und Hecken verschönern Nebeneingänge und Kellerschächte - aber sie bieten Einbrechern auch einen optimalen Sichtschutz und eine Kletterhilfe. Verzichten Sie also besser darauf.

Die goldene Schließregel

Sichern Sie alle Zutrittsmöglichkeiten wie Haustür, Nebeneingänge, Balkon- oder Terrassentüren sowie Fenster mit vernünftigen Schlössern, z. B. Querriegel- und Zusatzschlösser mit Sperrbügel. Denken Sie dabei auch an Ihre Garage und die Fenster im Dach.

Versteck spielen

Deponieren Sie Ihre Wertsachen wie teuren Schmuck o. ä. in einem Schließfach bei der Bank oder alternativ in einem Safe.

Möchten Sie auch Ihre Wünsche rund um Ihre Immobilie in guter Obhut wissen? Dann nehmen Sie verlässlichen Kontakt zu uns auf.


Die Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht: Ihr Versicherungsschutz über den Gartenzaun hinaus

Die Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht: Ihr Versicherungsschutz über den Gartenzaun hinaus

25. Oktober 2016

Als Immobilien-Besitzer müssen Sie dafür sorgen, dass nichts und niemand auf Ihrem oder durch Ihr Eigentum Schaden nimmt. Dennoch steckt der Teufel manchmal im Detail, das unvorhersehbar ist oder rein menschlich schlicht vergessen wird.

Das kann der gelockerte Dachziegel sein, der auf einen Pkw fällt; ein Radfahrer, der mit einem herabhängenden Ast an der Grundstücksgrenze zur Straße kollidiert; der schlecht beleuchtete Hauseingang oder der nicht gestreute Gehweg, weshalb ein Passant stürzt etc.

Was die Streupflicht betrifft: Selbst wenn Sie diese an Ihre Mieter oder einen Hausmeister übertragen haben, sind Sie im Schadensfalle mit verantwortlich.

Wird ein Mensch verletzt, können Kosten für einen Kranken­haus­aufenthalt, Schmerzens­geld, den Verdienst­ausfall oder sogar Renten­zahlungen aufkommen. Diese und andere aus einem Unglück  resultierende Forderungen werden bei bestehendem Schutz von der Versicherung getragen.

Der Vertragsabschluss ist vor allem für Mehrfamilienhäuser und vermietete Objekte, aber auch für Mitglieder einer Eigentümergemeinschaft sinnvoll. Für die eigene Eigentumswohnung oder das eigene Einfamilienhaus – auch mit Einliegerwohnung – ist eine Privathaftpflicht ausreichend.

Sind Sie Vermieter, können Sie die Beiträge für diese Versicherung in der Betriebskostenabrechnung als Nebenkosten auf die Mieter umlegen. Achten Sie bitte darauf, dass im Mietvertrag sämtliche Nebenkosten aufgelistet sind. Z. B. ist die pauschale Klausel „Der Mieter trägt alle Versicherungskosten“ nicht ausreichend.

Ihr Wunsch ist es, rund um Ihre Immobilie auf der sicheren Seite zu stehen? Gerne, nehmen Sie ruhig Kontakt zu uns auf.


Die Wohngebäudeversicherung

Die Wohngebäudeversicherung

21. September 2016

Gut versichert: perfekter Schutz für Ihre Immobilie

Sie besitzen eine Immobilie oder planen, eine solche zu erwerben? Dann können Sie Sicherheitsvorkehrungen für Ihr Hab und Gut treffen. Gegen Fremdeinwirkungen bewahrt die Wohngebäudeversicherung Sie vor kostenintensiven Überraschungen. Was aber deckt diese genau ab?

Durch den Klimawandel müssen Sie mit Kapriolen des Wetters rechnen. Ein Feuer kann ebenso dramatische Folgen haben. Und auch andere Scherereien wie Graffiti-Verunstaltungen etc. können eine unnötige finanzielle Belastung für Sie darstellen. Die Wohngebäudeversicherung deckt alle möglichen Risiken zuverlässig ab.

Vorsicht Falle: die Altverträge

Mitunter sind bestehende Verträge nicht aktuell. Weder ist die Preisgestaltung adäquat angepasst, noch gewährleistet der Leistungsumfang eine ordentliche Abschirmung gegen Naturkatastrophen. Zusätzlich werden oftmals Umstände nicht berücksichtigt, die im Ernstfall jedoch unumgänglich für die komplette Absicherung Ihrer Immobilie sind.

Hätten Sie z. B. gedacht an:

durch einen Blitzeinschlag entstandene Überspannungsschäden oder die Auslagerung des Mobiliars und persönlicher Gegenstände nach einem Brand u.s.w.?

Häufig ist auch der Verzicht der Versicherung auf den Einwand der groben Fahrlässigkeit kein Bestandteil des Vertrages. Dieser ist aber für den Schadenersatz bei eigenem Fehlverhalten unerlässlich - z. B. bei unbeaufsichtigt brennenden Kerzen.

Empfehlenswert ist somit eine Prüfung Ihrer Police auf Aktualität und ggfs. die bedarfsgerechte Anpassung. Auf diesen Wegen können Sie die Gefährdung Ihrer Existenz durch unvorhersehbare Ereignisse abwenden.

Sie möchten in allen Immobilienbelangen beruhigt sein? Dann kontaktieren Sie uns einfach unbesorgt.


Die neue Ausgabe unserer Kundenzeitung ist da!

19. September 2016

In dieser Ausgabe unserer Kundenzeitung finden Sie nicht nur die neusten Infos aus der Immobilienbranche, sondern auch ein Interview mit Mario Ruder von Ruder Küchen und eine tolle Aktion für unsere Leser. Auch eine Verkäuferin, die wir betreut haben, meldet sich zu Wort und spricht über Ihre Erfahrungen. Seien Sie gespannt!


Sach- und Fachkundenachweis kommt!

Sach- und Fachkundenachweis kommt!

01. September 2016

Gestern, am 31.08.2016, hat die Bundesregierung endlich die Einführung des Sach- und Fachkundenachweises für Immobilienmakler und WEG-Verwalter beschlossen. Bisher war es ausreichend geordnete Vermögensverhältnisse und eine gewerbliche Zuverlässigkeit nachzuweisen und schon konnte sich jeder Immobilienmakler nennen. Dies soll sich nun ändern! Es soll zusätzlich eingeführt werden, dass eine Ausbildung im Immobiliensektor notwendig ist. Für die aktuellen Immobilienmakler wird eine gewisse Form des Bestandsschutz gelten, auch wird es Übergangsfristen von bis zu 12 Monten geben.

Wir freuen uns, dass die Bundesregierung diesen wichtigen Schritt endlich gegangen ist und somit in Zukunft Verbraucher vor schwarzen Schafen geschützt werden.

Wir von Living in Berlin erfüllen diesen Sach- und Fachkundenachweis selbstverständlich von Beginn an und nehmen zusätzlich regelmäßig an Schulungen teil. Somit können wir Ihnen gegenüber stets eine sehr gute Beratung gewährleisten.


Die Finanzierungszusage: Ihr Hausverkauf mit Netz und doppeltem Boden

Die Finanzierungszusage: Ihr Hausverkauf mit Netz und doppeltem Boden

23. August 2016

Manch Eigentümer stellt sich dem Verkauf seiner Immobilie und dem damit verbundenen immensen Arbeitsaufwand im Alleingang. Dabei kann es im Stress schon mal zum Abschluss des Kaufvertrages ohne verbindliche Absicherung der Bezahlung kommen. Und dann?

Wird nicht beglichen, muss er nun  - erneut strapaziös - teilweise mehrfach abmahnen. Oft mit dem harten Resultat: Die Bank des Käufers hat diesem keine Genehmigung zur Finanzierung erteilt.

„Kein Immobilienverkauf ohne Finanzierungszusage“

Mit diesem ungeschriebenen Gesetz vermeiden Sie den erheblichen Rückschlag durch Zahlungsunfähigkeit des Käufers bereits im Vorfeld.

Und wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist?

Auch wenn der Käufer zahlungs- bzw. schadenersatzpflichtig und an den Vertrag gebunden ist: Wo nichts zu holen ist, ist eben nichts zu holen.

Hier hilft Ihnen nur noch die komplizierte Rückabwicklung des Kaufvertrages inklusive meist auch der Bemühung um neue Interessenten. Potentielle Käufer, denen abgesagt wurde, sind erfahrungsgemäß schwer wiederzugewinnen.

Es geht aber auch leichter.

Ein kompetenter Makler kann Ihnen die Bürde in korrekter Abfolge abnehmen:

  1. Er sorgt erfolgreich für den passenden Käufer,
  2. sichert die verbindliche Finanzierungszusage
  3. und nimmt sich erst dann der notariellen Beurkundung an.

Und damit Ihres doch noch gelungenen Verkaufs.

Sie wünschen sich generelle Risikolosigkeit rund um Ihre Immobilie? Wir kümmern uns gerne darum. Kontaktieren Sie uns einfach.


Die Dämmpflicht – eine weitere verdammte Auflage

Die Dämmpflicht – eine weitere verdammte Auflage

16. August 2016

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) 2014 schreibt Ihnen als Immobilienbesitzer diverse Richtlinien vor, denen Sie folgen müssen. Dazu gehört auch die Dämmplicht. Allerdings gilt sie nicht für jeden. Müssen Sie die Vorgaben erfüllen oder gehören Sie zu den Ausnahmen, die gemacht werden?

Sollten Sie Ihre Immobilie mindestens ein Drittel des Jahres normal beheizen, haben Sie die oberste Geschossdecke über den beheizten Räumen zu dämmen – selbst wenn diese nicht begehbar sind.

Erfüllen das gesamte Dach oder auch die Heizung, Leitungen und Armaturen die Mindestanforderungen zum Wärmeschutz nicht, greift auch hier die Dämmpflicht. Die notwendige Nachrüstung musste bis Ende 2015 erledigt sein.

Für wen wird ein Auge zugedrückt?

Als angehendem Immobilienbesitzer stehen Ihnen nach dem Kauf zwei Jahre zur Verfügung, den Bestimmungen nachzukommen. Diese zeitliche Spanne kommt Ihnen auch im Erbfall zugute.

Sind Sie Besitzer eines Ein- oder Zweifamilienhauses und haben Sie dieses schon vor dem 1. Februar 2002 selbst bewohnt, sind Sie an keine Maßnahmen der energetischen Sanierung gebunden.

Es sei denn …

Sie lassen als alteingesessener Eigentümer (s. o.) mehr als zehn Prozent der Fassadenfläche erneuern. Dann betrifft auch Sie die Dämmpflicht – für die gesamte Fassade. Handelt es sich lediglich um kleine, auszubessernde Risse, die unterhalb der Zehn-Prozent-Marke liegen, können Sie auf das Dämmen verzichten.

Ignorieren Sie die Vorschriften der EnEV, müssen Sie möglicherweise mit einem Bußgeld in Höhe von bis zu 50.000 Euro rechnen.

Sie können Energiesparmaßnahmen fördern lassen

Die Bundesregierung plant, den CO²-Gehalt bis 2050 um 80 % zu minimieren. Ihrer Ansicht nach ist dies u. a. nur durch eine umfangreiche Haus-Dämmung erreichbar. Deshalb bietet sie Ihnen als Eigentümer das Programm „Energieeffizient Sanieren“ mit Fördermitteln und Entscheidungshilfen an, um Sie bei der beträchtlichen Anfangsinvestition zu unterstützen. Hier können Sie sich genauer informieren.

Bei uns erhalten Sie darüber hinaus jede weitere fachkompetente Unterstützung rund um Ihre Immobilie. Das ist in Ihrem Sinne? Dann kontaktieren Sie uns doch ganz einfach.


Das sagt das Mietrecht zu EM-Deko, Grillen & Co.

30. Juni 2016

Sommerzeit heißt Grillzeit! Und wenn dann dazu noch Fußball-Europameisterschaft ist, kommen neben den für manche Nachbarn nicht so angenehmen Gerüchen von Bratwurst, Fleisch & Co. noch abendliche Fangesänge und geschmückte Balkone und Fenster hinzu. Doch was darf ich und was nicht? Aufklärung finden Sie, wenn Sie auf unser nebenstehendes Logo klicken und dem Link folgen.


Der Urlaub naht, das Haus steht bald leer und …

Der Urlaub naht, das Haus steht bald leer und …

27. Juni 2016

Sie möchten unbeschwert Ihre schönste Zeit des Jahres genießen? Können Sie. Unmoralische Mitmenschen lauern zwar darauf, die im Sommer verlassenen Häuser und Wohnungen auszurauben - dennoch können Sie sich vor solch einem finanziellen Verlust und zentralen Übergriff auf die eigene Persönlichkeit schützen. Wir verraten Ihnen, wie Sie Ihr Hab und Gut mithilfe unkomplizierter Maßnahmen bei der Rückkehr unversehrt wiederfinden können.

Mit einfacher Vorsorge sind über 30 % aller Einbruchsversuche vermeidbar - so die Kriminalpolizei. Es sind keine Profis, wie oft gemutmaßt wird, sondern Gelegenheitstäter, die mit einem schlichten Schraubendreher über unzureichend gesicherte Fenster oder Türen ans Werk gehen.

Nehmen Sie also beruhigt Ihre Auszeit, indem Sie die folgenden Ratschläge der Kripo beherzigen:

Die drei Ls:

  • Leute: Bitten Sie Menschen Ihres Vertrauens wie Familienmitglieder, Freunde oder Nachbarn Leben in Ihre Bude zu bringen, indem diese täglich die Fenster öffnen und schließen, Ihre Rollläden bewegen sowie den Briefkasten nicht überquellen zu lassen. Letzteres wäre die einladende Botschaft: Hier ist schon längere Zeit niemand zu Zuhause.
  • Licht und Lärm: Programmierte Zeitschaltuhren sorgen für Beleuchtung oder Dunkelheit sowie für das Erklingen oder Verstummen von TV, Radio bzw. Musik-CDs. Stellen Sie die Zeiten unregelmäßig ein - für einen realistischen Effekt.

Schieben Sie einen Riegel vor

Doppeltes Absperren aller Türen plus mechanische Sperren (zu kleinem Preis im Handel erhältlich) für diese und die Fenster sowie einbruchhemmende Rollläden machen es den Tätern schwer. Denken Sie dabei auch an Balkon- oder Terrassentüren und Kellerzugänge. Gauner spielen auf Zeit. Nach ca. fünf Minuten geben sie meist auf, wenn sie sich bis dahin keinen Zutritt verschaffen konnten.

Lassen Sie Einbruchshilfen verschwinden

Mülltonnen, Leitern und sogar Gartenmöbel etc. sind als Kletterstützen ein willkommener Support für den Einstieg - genauso wie draußen herumliegendes Werkzeug oder Dinge, die als solches zweckentfremdet werden können wie z. B. ein Besen. Also: weg damit.

Erschrecken Sie die Ganoven

Eine Alarmanlage alleine ist nicht ausreichend und sollte von Ihnen als Ergänzung zu den oben beschriebenen Präventionen eingesetzt werden. Diese kann die Einbrecher im optimalen Falle in die Flucht treiben. Vor allem aber ist sie das Signal für die Wachleute, zügig nach dem Rechten zu sehen.

Wer schweigt, der bleibt

Posten Sie Ihre Urlaubserlebnisse erst nach Ihrer Reise auf Facebook, Twitter und Co. Und vermeiden Sie eine Ansage auf dem Anrufbeantworter, die da spricht: „Wir machen Urlaub. In zwei Wochen sind wir wieder da.“

Wie Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung darüber hinaus individuell schützen können, erfahren Sie bei Ihrer örtlichen .

Sie wollen auch in allen anderen Immobilien-Belangen komplett auf der sicheren Seite stehen? Gerne, nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf.


Frau Hermel im Interview!

09. Juni 2016

Verschiedene Lead-Portale sprießen in unserer Branche wie Pilze aus dem Boden und versprechen uns Immobilienmaklern viele Eigentümerkontakte zu mehr oder weniger günstigen Preisen. Wir von Living in Berlin arbeiten mit einigen Portalen zusammen und testen auch gern neue Portale aus. So auch das Portal Immotech. Nachfolgend sehen Sie ein Interview, welches wir mit der Geschäftsführung geführt haben. Wir freuen uns auf die hoffentlich erfolgreiche Zusammenarbeit.


Meldegesetz wird vereinfacht

Meldegesetz wird vereinfacht

02. Juni 2016

Kommando zurück: Entlastung für Vermieter im neuen Meldegesetz

Die Reform des Meldesetzes vom 01.11.2015 bedeutet für Sie als Wohnungsgeber eine zusätzliche Strapaze: Sie drückt Ihnen die Pflicht auf, Ihren Mietern den Ein- und auch den Auszug zu bestätigen und diese sog. „Vermieterbescheinigung“ dem Einwohnermeldeamt schriftlich oder elektronisch zu übermitteln. Nun rudert die Bundesregierung aber wieder ein wenig zurück.

Es hat sich herausgestellt, dass diese Auflage mit einem immensen Verwaltungsakt verbunden ist, der in keinem Verhältnis zum eigentlichen Ziel der Neuregelung steht: der Verhinderung von Scheinanmeldungen. So soll nur noch der Einzug quittiert werden, beim Auszug wird zukünftig darauf verzichtet.

Wann wird der Gesetzesentwurf verabschiedet?

Es scheint eine klare Mehrheit in der Regierung vorzuherrschen, so dass Sie zum 1.11.2016 mit der Novellierung, die ebenfalls veränderte Formalien enthalten soll, rechnen können.

Mieterflucht erkannt - Gefahr gebannt

Nach der gültigen Gesetzeslage muss der Behörde die Bescheinigung innerhalb von zwei Wochen vorliegen. Bei Nicht-Einhaltung droht Ihnen aktuell ein Bußgeld von bis zu 1.000 €. Die geplante Änderung hat für Sie - neben der reduzierten Bürokratie - den Vorteil, nicht mehr als Sündenbock hinhalten zu müssen, wenn einer Ihrer Mieter auf Nimmerwiedersehen verschwindet.

Sie bevorzugen auch rund um Ihre Immobilie Entlastung? Dafür können wir sorgen. Sprechen Sie uns einfach an.


Die neue Ausgabe unserer Kundenzeitung ist da!

22. Mai 2016

Dieses Quartal finden Sie neben den Neuigkeiten aus der Branche, auch ein tolles Rezept für einen Sommer-Smoothie...wir haben ihn schon getestet und er war LECKER!


In Berlin bietet der boomende Immobilienmarkt viele Chancen

In Berlin bietet der boomende Immobilienmarkt viele Chancen

26. April 2016

Die extrem niedrigen Zinsen befeuern den boomenden Immobilienmarkt. Denn jeder, der sein Geld nicht ausschließlich in den Konsum stecken will, sucht eine sichere Anlage. Dass die Immobilienwirtschaft von Haus aus auf festem Boden steht, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Der Trend zum Wohnen in der Stadt und die neuerdings hohe Zuwanderung aus dem Ausland bewirken eine hohe Nachfrage nach Wohnungen. Diese wirkt sich wiederum auf die Preisentwicklung aus. Daher steigen in allen deutschen Metropolen und Universitätsstädten die Mieten und Immobilienpreisen. Laut einer aktuellen Studie wird das auch noch eine Weile so bleiben, denn die Bauwirtschaft kann derzeit nicht schnell genug bauen, um die Nachfrage zu befriedigen. Auch langfristig werden deshalb in Deutschland Wohnungen fehlen – neben München, Hamburg und Köln auch in Berlin. Bis 2045 könnten sich die Märkte wieder etwas entspannen, allerdings nur, wenn die Bautätigkeit nicht nachlässt. Ein Blick in die Zukunft ist besonders für junge Menschen wichtig. Denn zugleich mit den langfristig steigenden Wohnkosten werden die Renten sinken. Die Bundesregierung versucht seit Jahren ihren Bürgern klar zu machen, dass der Staat die Absicherung im Alter wegen des demografischen Wandels bald nicht mehr allein gewährleisten kann. Zusätzlich zur staatlichen Rente muss jeder einen Teil seiner Altersvorsorge selbst erwirtschaften. Lebensversicherungen oder andere Finanzanlagen eigneten sich dafür bisher gut. Doch seit der Niedrigzinspolitik ist das keine Option mehr. Wer alle Argumente in Zusammenhang bringt, erkennt: Steigende Bevölkerungszahlen, knapper werdender Wohnraum, schwache Neubautätigkeit, extrem niedrige Zinsen und sinkende Renten bedeuten nur eines: privat vorsorgen!

Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln hat jetzt heraus gefunden, dass Wohnen in den vergangenen fünf Jahren im Verhältnis zur Kaufkraft trotz höherer Preise nicht teurer, sondern günstiger geworden. In den sieben untersuchten Städten – Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart und Düsseldorf – wurde Wohneigentum wegen der niedrigen Zinsen erschwinglicher. Besonders für Berlin gilt: Der Höhepunkt der Immobilienpreise ist noch lange nicht erreicht und eine Investition auf jeden Fall lohnend.


Living in Berlin zählt zu den 1.000 besten Maklern!

26. März 2016

Wie jedes Jahr, hat der FOCUS auch dieses Jahr wieder deutschlandweit die 1.000 besten Immobilienmakler ermittelt und wieder zählt Living in Berlin zu ihnen. Neben Empfehlungen von Kollegen flossen auch die Bewertungen der Kunden bei Immobilienscout24.de und die Mitgliedschaft im IVD ein. Wir sind stolz auch in diesem Jahr wieder ausgezeichnet worden zu sein.


Die erste Ausgabe in diesem Jahr unserer Kundenzeitung ist da!

17. März 2016

Neben den aktuellen News aus der Immobilienbranche finden Sie Aktuelles zu unserem neuen Projekt in Potsdam. Des Weiteren stellen sich unsere Mitarbeiter Frau Meyer und Frau Walter vor. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.


Neue Mitarbeiterin bei Living in Berlin!

16. März 2016

Seit dem 15.03.2016 verstärkt Frau Walter unser Team und ist Ihr erster Ansprechpartner für unser neues Projekt in Potsdam. Sie ist regelmäßig vor Ort und führt dort die Besichtigungen durch. Wir freuen uns, Frau Walter in unserem weiterhin rein weiblichen Team begrüßen zu dürfen und gehen von einer erfolgreichen und langfristigen Zusammenarbeit aus.


5-jähriges Bestehen!

5-jähriges Bestehen!

03. März 2016

Am 01.03.2011 wurde das Unternehmen Living in Berlin gegründet und hat sich seitdem zu einem bekannten Immobilienunternehmen in der Hauptstadt entwickelt. Neben viel Erfahrung, absoluter Zuverlässigkeit und Ehrlichkeit, zeichnet uns auch unser Engagement und unser sehr junges und motiviertes Team aus.

Auch in den nächsten Jahren werden wir weiterhin den Berliner Immobilienmarkt erobern!

Wir danken Ihnen für die Unterstützung und Ihr Vertrauen in den letzten Jahren.


Living in Potsdam!

01. März 2016

Ab heute startet die Vermietung in unserem neuen Projekt in Potsdam.

Unter dem Slogan "Living in Potsdam - Leben in der Speicherstadt" stehen ca. 60 moderne und hochwertig ausgestattete Neubauwohnungen ab sofort zur Verfügung. Es gibt 2- bis 4-Zimmer-Wohnungen. Alle Wohnungen haben einen Balkon oder eine Terrasse, einige sind mit einer hochwertigen Einbauküche ausgestattet.

 


Living in Berlin erneut ausgezeichnet!

18. Februar 2016

Erneut wurden wir vom weltweit erscheinenden Immobilienmagazin "Bellevue" für unsere hervorragende Arbeit als Best Property Agent ausgewählt. Das zweite Jahr in Folge haben wir uns beworben und wurden mit dieser Auszeichnung geehrt. Lesen Sie alles Wichtige dazu in der nachstehenden Pressemitteilung.


Living in Berlin wurde zertifiziert!

18. Januar 2016

Als erst dritter Immobilienmakler in ganz Berlin haben wir uns von der DIA Consulting AG zertifizieren lassen und zählen somit nun auch ganz offiziell zu den besten unserer Branche. Mit der Zertifizierung verpflichten wir uns, nach einem bestimmten Verhaltenskodex zu arbeiten.


Gesundes Neues!

05. Januar 2016

Wir wünschen all unseren Kunden, Auftraggebern, Kooperations- und Geschäftspartnern ein wundervolles, erfolgreiches aber vor Allem auch gesundes neues Jahr 2016. Nutzen Sie all Ihre Möglichkeiten und machen es zu einem der besten Jahre in Ihrem Leben!

Und wenn Sie eine Immobilie verkaufen, vermieten, kaufen oder mieten wollen, wissen Sie ja, an wen Sie sich jederzeit wenden können. Denn auch in diesem Jahr, in welchem wir 5-jähriges Bestehen feiern, möchten wir Ihre Wohnträume wahr machen.


Die letzte Ausgabe unserer Kundenzeitung für dieses Jahr ist da!

29. November 2015

Neben den aktuellen News aus der Immobilienbranche geht es diesmal um den Verkauf von Immobilien.


Tipps für den Immobilienkauf

24. November 2015

Nicht nur beim Immobilienverkauf, sondern auch beim Immobilienkauf sollten Sie auf verschiedene Punkte achten. Neben der Entscheidung ob eine Bestandsimmobilie erworben oder ein Haus neu gebaut wird, sollte vor Allem die Frage der Finanzierung an erster Stelle bei Ihnen stehen. Denn nichts ist schlimmer, als die Traumimmobilie zu finden und dann zu merken, dass falsch kalkuliert wurde und der Wunsch nicht umsetzbar ist.


Immobilien als Altersvorsorge!

12. November 2015

Gerade junge Menschen wissen, dass Sie vermutlich keine oder nur eine sehr geringe Rente erhalten werden. Vermutlich wird diese später einmal nicht ausreichen um den gleichen Lebensstandard zu halten, den man aktuell hat. Doch woher soll das notwendige Kapital kommen? Eine gute Möglichkeit sind Immobilien. Rechtzeitig gekauft, sind sie meist bis zur Rente abgezahlt und man muss nicht nur keine Miete mehr zahlen, sondern bekommt eventuell sogar zusätzliche Einnahmen, wenn man eine vermietete Wohnung erworben hat. Doch worauf sollte man beim Kauf dieser Immobilien achten? Was ist wichtig? Das lesen Sie im nachstehenden Artikel.


Immobilien als Geldanlage!

27. Oktober 2015

Nichts ist so wertstabil wie Immobilien, nicht umsonst nennt man sie auch "Betongold". Dass sich der Kauf einer Immobilie als Kapitalanlage auch in jungen Jahren lohnen kann, lesen Sie u.a. im nachstehenden Artikel. Auch wir bei Living in Berlin vermitteln Wohnungen als Kapitalanlagen. Rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine Mail mit Ihren Fragen zu diesem aktuellen Thema.


Bestellerprinzip - ein erstes Fazit!

13. Oktober 2015

Leider haben auch wir bei Living in Berlin bisher nicht gerade gute Erfahrungen mit dem Bestellerprinzip gemacht. Seit dessen Einführung am 01.06.2015 und der in Berlin damit auch noch verbundenen Mietpreisbremse, stehen unsere Telefone nicht mehr still und unglaubliche viele Interessenten möchten, dass wir ihnen eine Wohnung suchen. Leider bieten wir einen direkten Suchservice aus Kostengründen nicht an und so bleibt uns regelmäßig nur die Antwort "Versuchen Sie es einfach bei allen anderen Maklern in Berlin - wir kennen leider niemanden, der Ihnen weiterhelfen kann."


Fest angestellte vs. freie Mitarbeiter!

06. Oktober 2015

Viele Maklerunternehmen stellen Mitarbeiter als sogenannte freie Mitarbeiter ein. Diese sind dann nicht fest angestellt beim Makler, sondern arbeiten auf selbstständiger Basis. Dass dies zu vielen Probleme führen kann, lesen Sie im nachstehenden Artikel. Wir bei Living in Berlin arbeiten nur mit fest angestellten Mitarbeitern, da wir die Vorteile sehr zu schätzen wissen. Diese überwiegen ganz klar den Kostenfaktor.


Das Bad ist besonders wichtig!

17. September 2015

Die Deutschen legen bei der Wohnungssuche sehr viel Wert auf ein schönes Bad. Nicht nur ein Fenster ist den meisten Deutschen besonders wichtig, sondern auch moderne Fliesen und Armaturen.


Die Deutschen wohnen immer großzügiger

08. September 2015

Die deutsche Bevölkerung wird immer älter und verfügt damit auch über immer mehr Wohnfläche pro Person. Von durchschnittlich 36,1m² pro Person, stieg die Wohnfläche auf 46,2m² im Jahr 2013 an. Für 2020 wird eine durchschnittliche Wohnfläche von ca. 51,5m² pro Person prognostiziert.


Richtig Wohnen lernen!

28. August 2015

In Leipzig gibt es für Schüler jetzt Unterreicht zum Thema "Richtig Wohnen lernen". Neben den Kosten, die bei Anmietung einer Wohnung entstehen, werden die Schüler auch über ihre Rechte und Pflichten als potentielle Mieter aufgeklärt.

Wir von Living in Berlin finden das super und würden es auch den Berliner Schulen empfehlen. Jeder junge Mensch wird früher oder später eine eigene Wohnung anmieten und wer beschäftigt sich schon im Detail mit den ganzen rechtlichen Aspekten?!


Die dritte Ausgabe unserer Kundenzeitung ist da!

21. August 2015

Neben den aktuellen News aus der Immobilienbranche geht es diesmal um die Vermietung von Immobilien.


"Mikrowohnungen" sollen kommen...

10. August 2015

...und wir von Living in Berlin finden das super!

Regelmäßig bekommen wir von jungen Interessenten, die in die erste eigene Wohnung wollen oder Studenten, Anfragen nach ganz kleinen und vor Allem günstigen Wohnungen. Leider können wir diese Anfragen nur selten bedienen, da es sehr wenige kleine Wohnungen in Berlin gibt und diese, aufgrund der hohen Nachfrage, sehr schnell vermietet sind.


Der Sach- und Fachkundenachweis kommt!

Der Sach- und Fachkundenachweis kommt!

30. Juli 2015

Leider gibt es immer noch viele schwarze Schafe unter den Immobilienmaklern. Der Gesetzgeber macht es auch einfach: Derzeit kann sich jeder Immobilienmakler nennen, sofern er eine saubere Weste hat. Wir von Living in Berlin beschäftigen ausschließich geeignetes Fachpersonal und sind ganz klar für den Sach- und Fachkundenachweis in der Branche. Endlich wurden die Forderungen des Immobilienverbandes Deutschland, der stellvertretend für uns Immobilienmkaler spricht, erhört und der Gesetzgeber wird diesen einführen.


Marzahn wird immer beliebter!

28. Juli 2015

Gemäß dem nachstehenden Artikel aus der Berliner Zeitung wird der Bezirk Marzahn immer beliebter. Früher noch verschrien und bei Vielen unbeliebt, zieht es heute immer mehr in den ehemaligen Ost-Bezirk, der in seiner Optik durch viele Plattenbauten besticht. Sei es weil die Mieten in den Szene-Bezirken Kreuzberg, Friedrichshain und Prenzlauer Berg immer teuerer werden und der Ur-Berliner sie sich nicht mehr leisten kann oder einfach aus stylischen Gründen: Die Platte wird hip! Wir sagen: Ein Hoch auf diesen Trend - denn auch in der Platte kann man gut und vor Allem günstig wohnen!


Living in Berlin verabschiedet sich

Living in Berlin verabschiedet sich

21. Juli 2015

Leider mussten wir uns auch schon wieder von unserer lieben Backoffice-Mitarbeiterin Frau Almeling verabschieden. Frau Almeling hat erst am 15.05.2015 bei uns angefangen und wollte unser kleines Team langfristig unterstützen. Leider spielt das Leben nicht immer so, wie man es sich wünscht und so musste Frau Almeling schweren Herzens unser Team zum 15.07. aus privaten Gründen wieder verlassen. Wir wünschen ihr und ihrer Familie alles Gute und bedauern ihre Entscheidung sehr.


Unsere Region liegt uns am Herzen...

Unsere Region liegt uns am Herzen...

09. Juli 2015

...und deswegen sponsern wir ab sofort auch den Fußballclub Rot Weiß Neuenhagen.

Die Inhaberin Vivien Hermel wohnt privat in Neuenhagen und fühlt sich daher natürlich auch mit dieser Gemeinde stark verbunden und möchte etwas für den Sport tun. Wir freuen uns, auf diesem Wege junge Talente unterstützen zu können.


Jetzt im Mietpreis gesenkt!

21. Juni 2015

Die letzten Wohnungen im Liesenhof in Berlin-Mitte neigen sich dem Ende zu. Um schnell eine Vollvermietung zu erzielen, haben wir uns zusammen mit den Eigentümern zu einer Senkung der Kaltmiete bei einigen Wohnungen entschieden. Schauen Sie schnell welche tollen Wohnungen noch verfügbar sind und melden sich bei uns.

Für Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.


Auch das Bestellerprinzip ist seit 01.06.2015 inkraft getreten

Auch das Bestellerprinzip ist seit 01.06.2015 inkraft getreten

08. Juni 2015

Nicht nur die Mietpreisbremse, sondern auch das Bestellerprinzip gilt seit dem 01.06.2015. Anders als die Mietpreisbremse gilt das Bestellerprinzip jedoch flächendeckend im gesamten Bundesgebiet und kann nicht von einzelnen Gemeinden beschlossen werden. Das Bestellerprinzip besagt, dass derjenige, der den Immobilienmakler bestellt, auch bezahlt. Grundlegend ist dies eine gute Regelung, nach welcher wir bei Living in Berlin schon lange arbeiten. Leider ist das verabschiedete Gesetz in der Praxis anders zu werten: Faktisch gesehen, zahlt immer der Vermieter den Immobilienmakler.

Vom Mietsuchenden darf der Makler nur noch eine Provision verlangen, wenn er einen schriftlichen Suchauftrag vorliegen hat und ausschließlich aufgrund dieses eine Wohnung für den Interessenten gesucht und gefunden hat. Da dies jedoch mit einem enormen Aufwand verbunden ist, wird es in der Praxis sehr selten vorkommen. In der Regel werden die Immobilienmakler nun für die Vermieter tätig sein, da sie von ihnen bezahlt werden. Dies bedeutet in der Praxis leider erneut Nachteile für Wohnungssuchende, da der Makler nun verpflichtet ist, stets den bonitätsstärksten Mieter für den Vermieter zu finden. Demnach wird es für junge Arbeitnehmer, Studenten oder Berufsanfänger sehr schwer werden, eine Mietwohnung zu finden.


Mietpreisbremse in Berlin seit 01.06.2015 in Kraft

Mietpreisbremse in Berlin seit 01.06.2015 in Kraft

03. Juni 2015

Die Berliner Landesregierung hat als erste bundesweit die Einführung der Mietpreisbremse für die gesamte Stadt Berlin beschlossen, sodass diese am 01.06.2015 inkraft getreten ist. Das Gesetz zur Mietpreisbremse besagt, dass eine Mietwohnung nur noch zu der ortsüblichen Vergleichsmiete zzgl. maximal 10% neu vermietet werden darf. Da es in Berlin einen qualifizierten Mietspiegel gibt (der neuste erschien am 18.05.2015), gilt dieser als Grundlage zur Ermittlung der ortsüblichen Vergleichsmiete. Dies kann künftig zu Problemen führen, da bereits Stimmen laut werden, die behaupten, es handle sich nicht um einen qualifizierten Mietspiegel. Der Mietspiegel 2013 wurde in einem Urteil als nicht qualifiziert eingestuft.

Ein weiteres Problem ist, dass einige Mietobjekte im Mietspiegel nicht vertreten sind, wie z.B. Einfamilienhäuser. Hier werden erst Praxiserfahrungen zeigen, wie damit umzugehen ist. Auch gab es natürlich Wohnungen, die bisher zu höheren Konditionen als nun gesetzlich noch erlaubt, vermietet waren. Hier macht der Gesetzgeber eine Ausnahme und erlaubt zumindest, weiterhin die gleiche Miete ansetzen zu dürfen wie bisher. Der Neubau ist gänzlich ausgenommen von der Mietpreisbremse.

Es bleibt also abzuwarten, welche Schwierigkeiten hier auf Eigentümer, Vermieter, Hausverwaltungen und Makler zukommen. Sollten Sie sich nicht sicher sein, wie Sie die mögliche Kaltmiete berechnen, scheuen Sie sich nicht uns zu kontaktieren. Wir freuen uns auf Sie!


Seit Mai diesen Jahres ist Living in Berlin Sponsor des BSV Eintracht Mahlsdorf.

Seit Mai diesen Jahres ist Living in Berlin Sponsor des BSV Eintracht Mahlsdorf.

28. Mai 2015

Denn wir wollen die Sportvereine in unserer Region unterstützen und sind außerdem mit Leib und Seele Fußballfans. Von den ganz jungen Spielern bis hin zu den etwas Gediegeneren gibt es beim BSV sämtliche Altersklassen. Wir freuen uns, euch vielleicht bei einem der Spiele anzutreffen.


Neue Mitarbeiterin bei Living in Berlin

Neue Mitarbeiterin bei Living in Berlin

22. Mai 2015

Zum 31.05. verlässt uns Frau Zarzecki aus privaten Gründen. Frau Zarzecki zieht es zurück in ihre Heimat nach Westdeutschland. Wir danken für die gute Zusammenarbeit und wünschen ihr alles Gute. Seit dem 14.05.2015 wird Frau Almeling als neue Assistentin der Geschäftsführung eingearbeitet und ist ab kommender Woche Ihr erster Ansprechpartner im Büro und am Telefon. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.


Unser neuste Ausgabe der Kundenzeitung ist da.

20. Mai 2015

Neues aus der Immobilienbranche und ein neues Gesicht bei Living in Berlin. Alles Wichtige lesen Sie hier!


Living in Berlin Kundenzeitung

01. April 2015

Anfang April haben wir unsere erste Kundenzeitung veröffentlicht. Erfahren Sie die Neuigkeiten aus der Immobilienbranche und erhalten einen Einblick in die Arbeitsweise von Living in Berlin. Unsere Kundenzeitung wird ab sofort alle drei Monate erscheinen.


Zu Besuch bei Vivien Hermel, Living in Berlin

25. März 2015

Wer Details über die Chefin und die Hintergründe zu Living in Berlin erfahren möchte, ist hier richtig: ImmobilienScout24 stellt 13 Makler ganz persönlich vor. In Teil 1 sind die zu Besuche bei Living in Berlin #is24zubesuch


Ab sofort in Berlin unterwegs....das Living in Berlin Taxi

Ab sofort in Berlin unterwegs....das Living in Berlin Taxi

01. März 2015

Seit März diesen Jahres ist unser Living in Berlin Taxi unterwegs. In unseren bekannten Unternehmens-Farben fährt es durch ganz Berlin und bringt seine Gäste von A nach B - vielleicht ja auch zu unseren Objekten oder zu interessanten Gesprächen in unser Büro.


Living in Berlin Quietsche-Entchen

Living in Berlin Quietsche-Entchen

27. Januar 2015

Auch für die lieben Kleinen hat Living in Berlin etwas zu bieten...unsere süßen kleinen pinken Quietsche-Entchen


Auszeichnung: BELLEVUE BEST PROPERTY AGENT 2015

Auszeichnung: BELLEVUE BEST PROPERTY AGENT 2015

17. Dezember 2014

Bereits im Sommer letzten Jahres haben wir uns für die Auszeichnung zum Bellevue Best Property Agent 2015 angemeldet. Zahlreiche Unterlagen mussten eingereicht und Fragen beantwortet werden. Doch Ende 2014 war es soweit: Wir haben erfahren, dass wir ausgezeichnet wurden! Weltweit werden vom Bellevue Magazin stets nur die Besten ausgezeichnet und es wird hart geprüft. Wir sind stolz nun zu diesem elitären Kreis zu gehören und werden alles tun, um auch in diesem Jahr erneut ausgezeichnet zu werden.


Neubauprojekt in Berlin-Köpenick

Neubauprojekt in Berlin-Köpenick

24. November 2014

Heute können wir euch unser Neubauprojekt in Berlin-Köpenick anbieten. Zur Vermietung stehen hier 14 Wohnungen, ca. 700 Meter vom S-Bahnhof Köpenick entfernt, mit zwei bis vier Zimmern und ca. 41m² bis 100m² Wohnfläche. Alle Wohnungen haben einen oder zwei Balkone, der Garten kann von allen Mietern genutzt werden, es gibt moderne Bäder mit ebenerdigen Duschen, Fußbodenheizung und einen hochwertigen Laminatboden in Holzoptik. Bezugsfertig sind die Wohungen zum 01.01.2015. Mieten könnt ihr die Wohnungen bereits ab 494€ Gesamtmiete zzgl. 1,19 Nettokaltmieten Provision inkl. 19% MwSt. Wir freuen uns über eure Rückmeldungen.


Wir suchen Verstärkung für unser Team!

Wir suchen Verstärkung für unser Team!

13. Oktober 2014

Ab sofort stellen wir eine/n Bürokauffrau/-mann oder Immobilienkauffrau/-mann unbefristet ein. Bitte schickt eure aussagekräftige Bewerbung inkl. Zeugnissen, Lebenslauf und Foto an vivien.hermel@livinginberlin.de oder Living in Berlin e.K., Frau Hermel, Bahnhofsplatz 2, 16321 Bernau Wir freuen uns auf eure Bewerbungen!


Tetris Adlershof - Wohnen wo das wissen wächst

21. Juli 2014

Ab heute geht die Vermietung unseres neuen Projektes in Adlershof los. Das Neubauobjekt ist ab dem 01.10.2014 bezugsfertig. Es gibt 1- bis 5-Zimmer-Wohnungen ab 43m². Neben einem schönen Parkettboden und modernen Bädern, gibt es viele Maisonette- oder Gartenwohnungen. Hier ist für jeden etwas dabei. Bei Interesse, wie gehabt, einfach melden!


Living in Berlin bei ARD Morgenmagazin

Living in Berlin bei ARD Morgenmagazin

19. Mai 2014

Wer morgen Zeit hat, sollte unbedingt das ARD Morgenmagazin oder das ARD Mittagsmagazin einschalten. Dort gibt es morgen einen spannenden Bericht zu den Immobilienpreisen in und um Berlin mit unserer Chefin


Unsere neue Firmen-Homepage geht online

Unsere neue Firmen-Homepage geht online

11. Mai 2014

Etwas verspätet aber nun endlich online: Unsere neue Firmen-Homepage. Anregungen sind gern gesehen :)


Wohnen in der neue Mitte - Liesenhof Berlin

07. Mai 2014

Die Homepage für unser neues Projekt in Berlin-Mitte in der Liesenstraße ist fertig und online. Alle Infos zu diesem projekt findet ihr unter http://liesenhof.livinginberlin.de/ Bei Fragen oder Interesse, wie immer, einfach melden.