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Homeoffice

Locker vom Bürohengst zum Stubenhocker? Die Arbeit von zu Hause aus mal positiv betrachtet

Wo Schatten ist, da ist auch Licht. Deshalb freuen wir uns, Ihnen Luna vorstellen zu können. Als wahres Sonnenscheinchen ist das Leben für sie ein Ponyhof (obwohl dort täglich ausgemistet werden muss, wenn man es mal genauer betrachtet … oder: igitt, vielleicht doch besser nicht); für sie ist alles Gold, was glänzt und in dem Moment, wo ihre Oma mürrisch brubbelt: „Du kannst nicht alles haben!“, legt sie einfach nur ihr Pippi-Langstrumpf-Köpfchen zur Seite, strahlt ihr Gegenüber an und antwortet schlicht:

„Doch.“

Oh. Wir haben vergessen zu erwähnen, dass Luna fünf Jahre alt ist (plus sieben Monate! Das ist ganz wichtig!). Und sie war es auch, die ihrer Mama Mia das Homeoffice schmackhaft gemacht hat. So wandelte sich Mias anfangs saures Zitronen-Gefühl in eine selbstgebackene Plätzchen-Arbeitsmoral, als Luna Mia spitzbübisch (ähm … spitzmädelig) erklärte:

„Mamschi,

🙂 erstens kannst du länger in der Heija bleiben und dich mal andersherum drehen, weil rückwärts schlafen ist schöner,

🙂 zweitens können wir morgens mehr schmusen, weil du nicht duschen musst, auch die Zähne nicht, riecht ja keiner – außer ich, aber mir macht das nix,

🙂 drittens kannst du nicht nur in deiner Lieblingsschnubbi-Hose mit dem großen Loch arbeiten, sondern auch in der Nase popeln, sieht ja keiner,

🙂 viertens lacht Papi, wenn er nach Hause kommt, weil er nicht mit seinem Auto staut.“

Kindermund tut Wahrheit kund

Vor allem mit dem letzten Punkt hat unsere Kleine unwissentlich einen wesentlichen Vorteil angesprochen, denn: Wenn weniger Leute zur Arbeit fahren, verringern sich Staugefahr und Abgase, was wiederum den CO2-Ausstoß deutlich reduziert. Da ist Aufatmen vorprogrammiert.

Laut der von Greenpeace in Auftrag gegebenen Studie „Arbeiten nach Corona – warum Homeoffice gut fürs Klima ist“ ergaben unterschiedliche Analysen aus diesem Jahr, dass der Anteil der Telearbeit 25 bis 37 Prozent beträgt. Ausgehend von einem oder zwei Arbeitstagen im Homeoffice könnte zukünftig

  • bei einem Viertel praktizierter Telearbeit die CO2-Emmison um bis zu fünf und
  • mit der Hälfte sogar bis zu 18 Prozent gesenkt werden.*

* Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT)

Was Luna nicht weiß, aber wir schon:

Einer weltweiten Linkedin-Studie zufolge haben von 2.000 deutschen Arbeitnehmern und Unternehmern im Homeoffice zudem

  • 44,9 Prozent mehr Zeit mit der Familie verbracht,
  • 28,4 Prozent der Frauen und 22 Prozent der Männer sich gesünder ernährt
  • und 30,5 Prozent der 24- bis 35-Jährigen waren sportlicher unterwegs.

Dank Luna findet Mia nun alles halb so schlimm und doppelt so gut. Das sagt sie ihrem Töchterchen auch, während sie gemeinsam am Küchentisch vom Marzipan-Kuchen naschen und auf den gut gelaunten Papi warten.

Plötzlich hopst Mia vom Stuhl, schnappt sich zwei grüne Äpfel, drapiert beide genüsslich auf dem süßen Zeugs und grinst: „Wir wollen doch auch zu den zwanzigachtkommadings Prozent gehören.“ Hätte sie dazu noch Zahnbürsten gelegt, wäre die Szene werbefilmreif gewesen.

Wo wir beim Thema sind: Living in Berlin kann übrigens auch zu Ihrer Gesundheit beitragen – zwar nicht mit frischem Obst und knackigem Gemüse, aber mithilfe einer überdurchschnittlichen Stressreduktion beim Verkauf Ihrer Immobilie. Denn nur was richtig sauber durchgeführt wird, kann mit Erfolg glänzen. Rufen Sie uns doch einfach an. Je eher, desto schneller ist alles für Sie getan. Durch uns.

Geschrieben von Susanne Purol

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